Kunden in Deutschland erwarten im Online-Shop vor allem PayPal, Kauf auf Rechnung, Lastschrift und Kartenzahlung. Diese vier Zahlarten stehen laut EHI für über 80 % des Online-Umsatzes. Ihre Kosten reichen von wenigen Cent bis rund 3 % plus Festbetrag je Bestellung.
Nach der EHI-Studie „Online-Payment 2026“ lag PayPal 2025 bei 28,7 % des Online-Umsatzes, die Rechnung bei 26,1 %, die Lastschrift bei 14,4 % und Karten bei 13,7 %. Rechtlich musst du Verbrauchern mindestens eine gängige, zumutbare und kostenlose Zahlart anbieten und die akzeptierten Zahlungsmittel spätestens zu Beginn des Bestellvorgangs nennen. Die Gebühren unterscheiden sich stark: Eine SEPA-Lastschrift kostet bei Mollie 0,35 €, PayPal 2,99 % plus 0,39 €. Mit dem Zahlarten-Check in vier Fragen stellst du deinen eigenen Mix zusammen.
Welche Zahlungsarten erwarten Kunden im Online-Shop?
Kunden erwarten in deutschen Shops vor allem PayPal und Kauf auf Rechnung, dahinter Lastschrift und Kredit- oder Debitkarte. Zusammen kamen diese vier Verfahren 2025 laut EHI Retail Institute auf 82,9 % des Online-Umsatzes. Alles andere spielt bisher eine Nebenrolle.
Die EHI-Studie „Online-Payment 2026“ stützt sich auf 172 Händler aus dem EHI-Panel und bezieht sich auf ein Marktvolumen von rund 87,7 Mrd. € im Jahr 2025. So verteilt sich der Umsatz:
| Zahlart | Umsatzanteil 2024 | Umsatzanteil 2025 |
|---|---|---|
| PayPal | 28,5 % | 28,7 % |
| Rechnung | 25,8 % | 26,1 % |
| Lastschrift | 17,3 % | 14,4 % |
| Kredit- und Debitkarten | 12,3 % | 13,7 % |
| Ratenkauf | 4,3 % | 4,7 % |
| Vorkasse | 4,3 % | 3,5 % |
| Apple Pay | nicht separat erfasst | 1,3 % |
| Amazon Pay | – | 0,6 % |
Quelle: EHI Retail Institute, Online-Payment 2026, berichtet von IT Finanzmagazin (08.05.2026).
Auffällig ist der Rückgang der Lastschrift und das Wachstum der Karten, zu denen auch Debitkarten wie die Visa- oder Mastercard-Debit vieler Girokonten zählen. Vorkasse ist für Kunden kaum noch attraktiv.
Dass fehlende Zahlarten Umsatz kosten, zeigt eine ältere Verbraucherumfrage von Payone und der DSV-Gruppe mit 1.001 Befragten in Deutschland (Mai 2023): 17 % brechen mindestens einmal im Monat einen Online-Kauf ab, weil die Wunschzahlart fehlt oder die Zahlung technisch hakt. PayPal nannten dort 79 % als beliebte Zahlart, den Kauf auf Rechnung 53 %.
Welche Zahlungsarten muss ein Online-Shop rechtlich anbieten?
Eine Pflicht zu mehreren Zahlarten gibt es nicht. Nach § 312a Abs. 4 BGB brauchst du aber für Verbraucher mindestens eine gängige und zumutbare Zahlart, die nichts extra kostet. Zusätzlich musst du die akzeptierten Zahlungsmittel früh und deutlich angeben.
Drei Regeln solltest du kennen:
- Eine kostenlose, gängige Zahlart (§ 312a Abs. 4 BGB): Als geeignet gelten laut IT-Recht Kanzlei unter anderem Rechnung, Vorkasse, SEPA-Lastschrift, PayPal und gängige Kreditkarten wie Visa und Mastercard. Die Sofortüberweisung reicht als einzige kostenlose Zahlart nicht. Der BGH hat sie im Urteil vom 18.07.2017 (KZR 39/16) als unzumutbar eingestuft, weil Kunden Kontozugangsdaten an einen Dritten übermitteln müssen.
- Keine Aufpreise für SEPA und Karten (§ 270a BGB): Für SEPA-Überweisung, SEPA-Lastschrift und Verbraucherkarten darfst du keine Gebühr verlangen. Die Kosten gehören in die Preiskalkulation.
- Zahlungsmittel früh nennen (§ 312j Abs. 1 BGB): Shops müssen „spätestens bei Beginn des Bestellvorgangs klar und deutlich“ angeben, welche Zahlungsmittel akzeptiert werden. Üblich sind Logos im Footer und eine eigene Seite „Zahlungsarten“.
Dieser Beitrag gibt einen Überblick über die Rechtslage und die veröffentlichten Gebühren, Stand Oktober 2026. Er ersetzt keine Rechtsberatung. Konditionen von Zahlungsanbietern ändern sich regelmäßig und werden für größere Händler oft individuell verhandelt. Prüfe die aktuellen Preise vor dem Vertragsabschluss direkt beim Anbieter.
Was kosten die einzelnen Zahlungsarten?
Die meisten Zahlarten kosten einen Prozentsatz vom Warenkorb plus einen Festbetrag je Zahlung. Am günstigsten sind SEPA-Verfahren mit festen Centbeträgen, am teuersten Rechnung, Ratenkauf und PayPal mit rund 3 % plus Festbetrag. Karten und Wero liegen dazwischen.
Die Tabelle zeigt veröffentlichte Standardpreise ohne Verhandlung. Das Rechenbeispiel geht von einem Warenkorb über 50 € aus.
| Zahlart und Anbieter | Gebühr je Zahlung | Bei 50 € Warenkorb |
|---|---|---|
| SEPA-Banküberweisung (Mollie) | 0,25 € | 0,25 € |
| SEPA-Lastschrift (Mollie) | 0,35 € | 0,35 € |
| Wero (Mollie) | 0,90 % + 0,25 € | 0,70 € |
| Kreditkarte, Standardkarte EWR (Stripe) | 1,5 % + 0,25 € | 1,00 € |
| Kreditkarte, EU-Verbraucherkarte (Mollie) | 1,80 % + 0,25 € | 1,15 € |
| Klarna Rechnung/Ratenkauf (Mollie) | 2,99 % + 0,35 € | 1,85 € |
| Riverty Rechnung (Mollie) | 2,99 % + 0,35 € | 1,85 € |
| PayPal Checkout, Inland | 2,99 % + 0,39 € | 1,89 € |
| Vorkasse per eigener Bankverbindung | keine Gebühr eines Zahlungsanbieters | nur Kontoführung |
Quellen: mollie.com/de/pricing (abgerufen Oktober 2026); stripe.com/de/pricing (abgerufen Oktober 2026); PayPal Gebührenübersicht für gewerbliche Verkäufer (15.07.2026). Die Beispielwerte sind eigene Berechnungen. Bei PayPal über Mollie kommen laut Mollie 0,10 € je Transaktion hinzu.
Apple Pay und Google Pay laufen technisch über die hinterlegte Karte. Mollie berechnet dafür den Satz der jeweils verwendeten Karte. Die Kartenzahlung autorisieren Kunden dabei per Gesichtserkennung oder Fingerabdruck, was den Checkout auf dem Smartphone verkürzt.
Wie sich diese Gebühren mit Plattform, Versand und Verwaltung zu den Gesamtkosten addieren, zeigt Was kostet ein Online-Shop im laufenden Betrieb?.
Der Festbetrag entscheidet bei kleinen Warenkörben mehr als der Prozentsatz. Bei einem 15-€-Artikel kostet PayPal nach Standardtarif 0,84 €, also 5,6 % des Umsatzes, eine SEPA-Lastschrift bei Mollie 0,35 €. Wer viele günstige Artikel verkauft, sollte deshalb die Lastschrift prominent anbieten und Bündel oder einen Mindestbestellwert prüfen, statt nur auf die Prozentsätze zu schauen.
Lohnt sich Kauf auf Rechnung für kleine Shops?
Kauf auf Rechnung lohnt sich meist, wenn du ihn über einen Anbieter wie Klarna, Riverty oder einen Payment-Dienstleister abwickelst. Der Anbieter zahlt dir den Betrag aus und trägt in der Regel das Ausfallrisiko. Selbst abgewickelt riskierst du Zahlungsausfälle und Mahnaufwand.
Die Rechnung ist mit 26,1 % Umsatzanteil die zweitwichtigste Zahlart in Deutschland. Wer sie weglässt, verzichtet also auf einen großen Teil der Kunden, die genau so bezahlen möchten. Bei der eigenen Abwicklung musst du Bonität prüfen, Zahlungseingänge abgleichen und offene Posten mahnen. Für einen kleinen Shop ohne Buchhaltungsteam ist das selten sinnvoll.
Über einen Anbieter läuft es anders: Der Kunde bekommt die Zahlungsaufforderung vom Anbieter, du erhältst dein Geld abzüglich Gebühr. Welche Prüfungen der Anbieter vornimmt und wann genau das Risiko übergeht, regeln seine Händlerbedingungen. Lies diese vor dem Vertrag genau.
💬 Meine Einschätzung
Oft heißt es, Kauf auf Rechnung sei für Händler die teuerste Zahlart. In den Daten der Händler sieht das anders aus: Laut EHI-Studie „Online-Payment 2026“ kostet der Rechnungskauf im Mittel 1,42 % vom Umsatz, PayPal dagegen 1,94 % und die Lastschrift 0,65 %. Die Spitzenwerte liegen bei der Rechnung allerdings bei bis zu 5,99 %. Für einen kleinen Shop mit Listenpreisen sind beide Verfahren ähnlich teuer. Ich würde die Rechnung deshalb nicht aus Kostengründen streichen, sondern sie am eigenen Warenkorb durchrechnen.
Ist Wero schon eine Option für kleine Shops?
Wero ist eine neue europäische Zahlart der Banken, im deutschen Onlinehandel seit November 2025. Sie ist günstiger als PayPal, aber noch wenig verbreitet. Für kleine Shops ist Wero eine Ergänzung, wenn dein Zahlungsanbieter sie ohne Mehraufwand anbietet, kein Ersatz.
Laut mobiflip startete die Online-Funktion am 18.11.2025 mit Sparkassen sowie Volks- und Raiffeisenbanken, weitere Banken sollten folgen. Händler binden Wero über Zahlungsdienstleister wie PAYONE, Worldline, Stripe, Nexi oder Unzer an. Käufer können Probleme in der Regel bis zu 120 Tage nach der Zahlung melden; dann haben Käufer und Händler 30 Tage für eine Einigung.
Bei der Verbreitung ist noch Luft nach oben. Nach Angaben der European Payments Initiative hatte Wero im April 2026 rund 53 Mio. Nutzer, davon 8 Mio. in Deutschland. Fünf Monate nach dem Start nutzten laut mobiflip aber erst wenige große Shops die Zahlart, und die EPI veröffentlichte keine Transaktionszahlen. In der EHI-Statistik für 2025 taucht Wero noch nicht auf.
Wie findest du den passenden Zahlarten-Mix?
Den passenden Mix findest du, indem du jede Zahlart nach Nachfrage, Kosten, Risiko und Aufwand bewertest. Für die meisten kleinen Shops in Deutschland ergibt das eine Grundausstattung aus PayPal, Rechnung über einen Anbieter, Karte samt Apple Pay und Google Pay sowie Lastschrift.
Dafür nutze ich den Zahlarten-Check in vier Fragen:
- Nachfrage: Wie viel Umsatz läuft in Deutschland über diese Zahlart? Ausgangspunkt sind die EHI-Anteile, später deine eigenen Shop-Berichte.
- Kosten: Was kostet eine Zahlung bei deinem durchschnittlichen Warenkorb, inklusive Festbetrag und eventuellem Aufschlag des Shopsystems?
- Risiko: Wer trägt Zahlungsausfall, Rückbuchung oder Käuferschutzfall, du oder der Anbieter?
- Aufwand: Gibt es ein fertiges Plugin für dein Shopsystem, und wie viele Verträge und Auszahlungen musst du verwalten?
Eine Zahlart, die bei Nachfrage hoch und bei Risiko niedrig abschneidet, gehört in die Grundausstattung. Vorkasse kannst du zusätzlich anbieten, weil sie dich nichts kostet. Erwarte aber nicht, dass viele Kunden sie wählen. Nischenzahlarten lohnen erst, wenn deine Zielgruppe sie nachweislich nutzt, etwa iDEAL bei Kunden aus den Niederlanden.
Wie bindest du Zahlungsarten technisch ein?
Am einfachsten bindest du Zahlungsarten über einen Payment-Service-Provider mit Plugin für dein Shopsystem ein. Ein Vertrag deckt dann Karte, Lastschrift, Wallets und oft auch Rechnung ab. PayPal läuft je nach Lösung direkt oder über denselben Anbieter.
Was ein solcher Dienstleister leistet, erklärt der Glossarbeitrag Payment Service Provider: Bedeutung einfach erklärt. Bei Shopify ist ein Detail wichtig: Wer externe Anbieter statt Shopify Payments nutzt, zahlt im Basic-Tarif einen Aufschlag von 2 % auf diese Umsätze. Welche Rolle das Shopsystem: Bedeutung einfach erklärt bei der Auswahl spielt, lohnt deshalb einen zweiten Blick.
Bei Kartenzahlungen verlangt die europäische Zahlungsdiensterichtlinie PSD2 in der Regel eine starke Kundenauthentifizierung. Das übernimmt dein Zahlungsanbieter mit 3-D Secure, etwa per Bestätigung in der Banking-App. Mehr zum Prinzip erklärt Zwei-Faktor-Authentifizierung: Bedeutung einfach erklärt.
Prüfe nach der Einrichtung jede Zahlart mit einer echten Testbestellung auf Desktop und Smartphone, inklusive Erstattung. Zahlungsanbieter sind außerdem ein beliebtes Thema für gefälschte E-Mails. Grundlagen zum Schutz deiner Konten findest du unter IT-Sicherheit für kleine Unternehmen: Die wichtigsten Schutzmaßnahmen. Den Gesamtüberblick über Shopsystem, Recht und Versand bietet Online-Shop starten: Shopsystem, Recht, Zahlung und Versand im Überblick.
- PayPal (28,7 %), Rechnung (26,1 %), Lastschrift (14,4 %) und Karten (13,7 %) tragen laut EHI den Großteil des Online-Umsatzes 2025.
- Pflicht ist mindestens eine gängige, zumutbare und kostenlose Zahlart; Aufpreise für SEPA und Verbraucherkarten sind unzulässig.
- Akzeptierte Zahlungsmittel müssen spätestens zu Beginn des Bestellvorgangs klar erkennbar sein.
- SEPA-Verfahren kosten wenige Cent, Rechnung und PayPal nach Standardtarif rund 3 % plus Festbetrag.
- Der Zahlarten-Check in vier Fragen (Nachfrage, Kosten, Risiko, Aufwand) führt zu einem schlanken, passenden Mix.
Häufige Fragen zu Zahlungsarten im Online-Shop
Diese Fragen stellen sich bei der Auswahl der Zahlarten besonders oft.
Reicht PayPal als einzige Zahlungsart?
Rechtlich kann PayPal als gängige und kostenlose Zahlart genügen, sofern du für die Nutzung keine Gebühr verlangst. Praktisch verzichtest du damit aber auf Kunden, die per Rechnung, Lastschrift oder Karte zahlen möchten. Diese Zahlarten standen 2025 laut EHI für über die Hälfte des Online-Umsatzes.
Darf ich für PayPal eine Gebühr verlangen?
Das Entgeltverbot des § 270a BGB nennt ausdrücklich SEPA-Zahlungen und Zahlungskarten. Für andere Verfahren ist die Lage umstritten, und nach § 312a Abs. 4 BGB darf ein Entgelt die eigenen Kosten nicht übersteigen. Weil das abmahnanfällig ist, lass dich im Zweifel rechtlich beraten.
Brauche ich Apple Pay und Google Pay?
Nicht zwingend. Apple Pay lag 2025 laut EHI bei 1,3 % des Online-Umsatzes. Weil beide Wallets über die Kartenabwicklung laufen, kannst du sie bei vielen Zahlungsdienstleistern ohne eigenen Vertrag zuschalten. Für Shops mit vielen Smartphone-Käufern ist das ein einfacher Gewinn an Bequemlichkeit.
Was passiert, wenn ein Kunde eine Kartenzahlung zurückbucht?
Bei einer Rückbuchung holt sich der Kunde das Geld über seine Bank zurück, und du musst den Fall mit Belegen wie Versandnachweis beantworten. Zahlungsanbieter berechnen dafür oft eine Gebühr. Die genauen Beträge findest du auf der Preisseite deines Anbieters.
Quellen
Die Angaben stammen aus Studienberichten, Anbieterseiten und Gesetzestexten, Stand der Recherche: Oktober 2026.
- Online-Payment: Rechnungskauf und PayPal weiter dominierend laut EHI-Studie Online-Payment 2026 · it-finanzmagazin.de · Umsatzanteile der Zahlarten 2022–2025, Kosten je Zahlart, Stichprobe (08.05.2026).
- Fehlende Bezahloptionen führen zu Kaufabbrüchen im E-Commerce · it-finanzmagazin.de · Payone-Verbraucherumfrage zu Kaufabbrüchen und beliebten Zahlarten (10.05.2023).
- Preise · mollie.com · Transaktionsgebühren für Karten, SEPA, Klarna, Riverty, Wero und PayPal (abgerufen Oktober 2026).
- Preise · stripe.com · Gebühren für Standardkarten aus dem EWR (abgerufen Oktober 2026).
- Gebührenübersicht für gewerbliche Verkäufer · paypal.com · Standardgebühr für inländische Transaktionen (15.07.2026).
- Pläne und Preisgestaltung · shopify.com · Aufschlag bei externen Zahlungsanbietern (abgerufen Oktober 2026).
- Wero startet im Onlinehandel: Wer mitmacht und wie der Käuferschutz funktioniert · mobiflip.de · Start, Banken, Zahlungsdienstleister, Käuferschutz (18.11.2025).
- Wero kämpft um Händler und verliert an Tempo · mobiflip.de · Nutzerzahlen laut EPI, Stand der Händleranbindung (24.04.2026).
- Pflicht-Zahlungsarten im Online-Shop · it-recht-kanzlei.de · Anforderungen aus § 312a Abs. 4 und § 270a BGB, BGH-Urteil KZR 39/16 (29.10.2025).
- § 312j BGB – Besondere Pflichten im elektronischen Geschäftsverkehr gegenüber Verbrauchern · gesetze-im-internet.de · Angabe der akzeptierten Zahlungsmittel.
- § 270a BGB – Vereinbarungen über Entgelte für die Nutzung bargeldloser Zahlungsmittel · gesetze-im-internet.de · Entgeltverbot für SEPA-Zahlungen und Verbraucherkarten.