Selbstständige erstellen ihre Website auf vier Wegen: mit einem Homepage-Baukasten, mit WordPress in Eigenregie, über einen Freelancer oder über eine Agentur. Über drei Jahre kostet das nach Marktpreisen 2026 zwischen rund 460 € und 34.000 € netto, je nach Weg und Umfang.
Ein Baukasten kostet 15 bis 40 € im Monat und kaum Einmalkosten. WordPress in Eigenregie liegt über drei Jahre im selben Kostenband, bietet aber mehr Unabhängigkeit. Ein Freelancer verlangt 800 bis 5.000 € für den Aufbau, eine kleine Agentur 2.500 bis 8.000 €. Pflicht sind Impressum, Datenschutzerklärung und eine Einwilligung für nicht notwendige Cookies. Online-Shops für Verbraucher müssen seit 28.06.2025 zusätzlich barrierefrei sein, Kleinstunternehmen mit Dienstleistungen sind davon ausgenommen.
Welche Wege gibt es, als Selbstständiger eine Website zu erstellen?
Es gibt vier Wege zur eigenen Website: den Homepage-Baukasten, WordPress in Eigenregie, einen Freelancer und eine Agentur. Die Wege unterscheiden sich in drei Punkten: wer die Arbeit macht, wie hoch die Einmalkosten sind und wie frei du später beim Umzug oder Ausbau bist.
Ein Homepage-Baukasten ist ein Online-Dienst, der Vorlagen, Editor, Hosting und Sicherheitsupdates in einem Abo bündelt. Beispiele sind Wix, Jimdo, IONOS MyWebsite und Squarespace. Du gestaltest die Seiten per Drag-and-drop im Browser, technische Kenntnisse sind nicht nötig. Die Website bleibt an den Anbieter gebunden: Ein Umzug zu einem anderen System bedeutet in der Regel, die Inhalte neu aufzubauen.
WordPress ist ein Open-Source-Content-Management-System, das du auf einem gemieteten Webspace installierst. Du wählst Theme, Plugins und Hoster selbst. Das erfordert Einarbeitung, die Website gehört dir aber vollständig und lässt sich zu jedem Hoster mitnehmen.
Ein Freelancer ist ein selbstständiger Webdesigner, der die Website für dich aufbaut, meist mit WordPress. Eine Agentur stellt ein Team aus Design, Entwicklung, Text und SEO und übernimmt auch größere Projekte mit Schnittstellen oder Shop.
| Weg | Wer baut | Einmalkosten (netto) | Laufend pro Monat | Passt für |
|---|---|---|---|---|
| Homepage-Baukasten | du selbst | 0–500 € | 15–40 € | Visitenkarten-Website mit bis zu 10 Seiten |
| WordPress in Eigenregie | du selbst | 100–500 € | 10–40 € | Blog, Ratgeber, Website mit Ausbauplänen |
| Freelancer | Webdesigner | 800–5.000 € | 20–60 € | individuelles Design ohne eigenen Aufwand |
| Kleine Agentur | Team | 2.500–8.000 € | 40–120 € | Website mit Text, Fotos und SEO aus einer Hand |
| Agentur | Team | 5.000–25.000 € | 50–250 € | Shop, Buchungssystem, Schnittstellen |
Quelle der Preisspannen: SELLWERK, Was kostet eine Website für KMU? (Stand 17.08.2026), netto, Orientierungswerte deutscher Anbieter.
Die Auswahl der Baukästen und ihre Funktionen vergleicht der Beitrag Homepage-Baukasten 2026: Grundlagen, Funktionen und Auswahlkriterien im Detail.
Was kostet eine Website für Selbstständige über drei Jahre?
Eine Website für Selbstständige kostet über drei Jahre zwischen 460 € (WordPress in Eigenregie) und 34.000 € (Agentur) netto. Der faire Vergleich rechnet Einmalkosten plus 36 Monatsbeiträge, weil niedrige Startkosten oft durch höhere laufende Kosten ausgeglichen werden.
Der 3-Jahres-Kostencheck ist eine einfache Formel: Einmalkosten + 36 × Monatskosten. Drei Jahre bilden einen realistischen Zeitraum, bis eine Website grundlegend überarbeitet wird. Die folgende Tabelle wendet die Formel auf die Preisspannen von SELLWERK (Stand August 2026) an.
| Weg | Einmalkosten | 36 Monate laufend | Summe über 3 Jahre (netto) |
|---|---|---|---|
| WordPress in Eigenregie | 100–500 € | 360–1.440 € | 460–1.940 € |
| Homepage-Baukasten | 0–500 € | 540–1.440 € | 540–1.940 € |
| Freelancer | 800–5.000 € | 720–2.160 € | 1.520–7.160 € |
| Kleine Agentur | 2.500–8.000 € | 1.440–4.320 € | 3.940–12.320 € |
| Agentur | 5.000–25.000 € | 1.800–9.000 € | 6.800–34.000 € |
Die eigene Arbeitszeit fehlt in dieser Rechnung. SELLWERK beziffert den internen Aufwand für eine KMU-Website auf 40 bis 80 Stunden, bei einem internen Satz von 60 € pro Stunde sind das 2.400 bis 4.800 €. Bei Baukasten und WordPress in Eigenregie fällt dieser Aufwand fast vollständig bei dir an, bei Freelancer und Agentur bleibt ein Teil für Abstimmung und Inhalte.
Fünf Kostenpunkte kommen je nach Projekt dazu:
- Domain: 5 bis 20 € pro Jahr für Standard-Endungen wie .de oder .com.
- SSL-Zertifikat: bei den meisten Hostern kostenlos, sonst 50 bis 200 € pro Jahr.
- Rechtstexte vom Anwalt: 300 bis 1.500 €; Generatoren von Anwaltskanzleien und Verbänden sind günstiger.
- Fotos: 500 bis 5.000 € für ein professionelles Shooting, 50 bis 500 € für Stockbilder.
- Zweite Sprache: plus 20 bis 40 % auf die Projektkosten.
Die Einstiegspreise der Baukästen liegen weit unter den 15 bis 40 € aus der Marktübersicht. Tooltester listet im Test vom 13.08.2026 Euro-Einstiegstarife wie Strato Basic für 5 €, Homepage-Baukasten.de Werbefrei für 5,90 € und Webador Pro für 10 € im Monat, jeweils bei jährlicher Zahlung. Diese Tarife begrenzen häufig Seitenzahl, Speicher oder eigene Domain. Für den 3-Jahres-Kostencheck zählt deshalb der Tarif, der alle benötigten Funktionen enthält, nicht der günstigste.
Welcher Weg passt zu deinem Business?
Der passende Weg ergibt sich aus fünf Fragen zu Umfang, Pflege, Funktionen, Budget und Unabhängigkeit. Wer mit bis zu 10 Seiten auskommt und Inhalte selbst pflegt, fährt mit Baukasten oder WordPress. Shop, Buchung oder Schnittstellen sprechen für Freelancer oder Agentur.
Der 5-Fragen-Wegweiser ordnet deine Antworten einem Weg zu:
- Umfang: Wie viele Seiten braucht die Website zum Start? Bis 10 Seiten (Startseite, Leistungen, Über mich, Kontakt, Rechtliches) schafft jeder Weg. Ab 20 Seiten oder mit regelmäßigem Blog spielt WordPress seine Stärken aus.
- Pflege: Wer ändert Texte, Preise und Termine? Pflegst du selbst, brauchst du einen Editor, den du ohne Hilfe bedienst; Baukästen sind hier am einfachsten.
- Funktionen: Brauchst du Shop, Terminbuchung, Mitgliederbereich oder eine zweite Sprache? Jede dieser Funktionen erhöht Aufwand und Kosten; Schnittstellen zu CRM oder Warenwirtschaft kosten laut SELLWERK 1.500 bis 8.000 € je Anbindung.
- Budget: Was darfst du über drei Jahre ausgeben, eigene Zeit eingerechnet? Der 3-Jahres-Kostencheck aus dem vorigen Abschnitt liefert die Zahl je Weg.
- Unabhängigkeit: Willst du Hoster und Dienstleister später frei wechseln? Dann ist WordPress auf eigenem Webspace die sichere Wahl, auch wenn ein Freelancer es aufsetzt.
| Deine Lage | Empfohlener Weg |
|---|---|
| bis 10 Seiten, selbst gepflegt, wenig Zeit für Technik | Homepage-Baukasten |
| Blog oder Ratgeber geplant, Freude an Technik | WordPress in Eigenregie |
| individuelles Design, keine eigene Bauzeit | Freelancer mit WordPress |
| Texte, Fotos und SEO sollen mitgeliefert werden | Kleine Agentur |
| Shop, Buchung oder Schnittstellen | Agentur oder spezialisierter Freelancer |
In welchen Schritten entsteht die Website?
Eine Website entsteht in sieben Schritten: Ziel festlegen, Seitenplan erstellen, Domain registrieren, System wählen, Inhalte erstellen, Rechtstexte einbinden und bei Google anmelden. Die Reihenfolge verhindert den häufigsten Fehler: ein fertiges Design ohne Texte, die Kunden überzeugen.
- Ziel festlegen: Formuliere in einem Satz, was Besucher auf der Website tun sollen, zum Beispiel anrufen, ein Angebot anfragen oder einen Termin buchen. Dieser Satz bestimmt Aufbau und Knöpfe jeder Seite.
- Seitenplan erstellen: Eine typische Selbstständigen-Website hat 6 Seiten: Startseite, Leistungen, Über mich, Kontakt, Impressum und Datenschutzerklärung. Jede weitere Leistung bekommt eine eigene Seite.
- Domain registrieren: Die Domain ist die Adresse der Website, zum Beispiel deinname.de. Registriere sie auf deinen Namen oder deine Firma, auch wenn ein Dienstleister die Website baut. Was eine Domain für die Marke leistet, beschreibt der Beitrag Digitale Präsenz: Der Wert einer Domain für Marken.
- System und Hosting wählen: Beim Baukasten ist das Hosting im Abo enthalten. Bei WordPress mietest du Webspace; ein Hoster mit Rechenzentrum in Deutschland oder der EU vereinfacht den Datenschutz. Hintergründe dazu liefert Raus aus der Hyperscaler-Falle: Deutsche Hoster und Open Source statt AWS, Google Cloud und Azure.
- Inhalte erstellen: Texte, Fotos und Referenzen entstehen vor dem Design. Jede Leistungsseite beantwortet drei Fragen: was du anbietest, für wen und wie der Ablauf aussieht.
- Rechtstexte einbinden: Impressum, Datenschutzerklärung und Cookie-Einwilligung gehen vor dem Start online, nicht danach. Die Details stehen im nächsten Abschnitt.
- Bei Google anmelden: Nach dem Start meldest du die Website in der Google Search Console an und reichst die Sitemap ein. Lokale Anbieter legen zusätzlich ein Google-Unternehmensprofil an.
Welche Pflichtangaben und Gesetze gelten für die Website?
Jede geschäftliche Website in Deutschland braucht ein Impressum nach § 5 Digitale-Dienste-Gesetz, eine Datenschutzerklärung nach DSGVO und eine Einwilligung für nicht notwendige Cookies. Online-Shops für Verbraucher unterliegen seit dem 28.06.2025 zusätzlich dem Barrierefreiheitsstärkungsgesetz.
Das Impressum nennt den Anbieter der Website: Name bzw. Firma, ladungsfähige Anschrift, Angaben zur schnellen Kontaktaufnahme inklusive E-Mail-Adresse und, falls vorhanden, Registereintrag und Umsatzsteuer-Identifikationsnummer. Rechtsgrundlage ist seit Mai 2024 § 5 des Digitale-Dienste-Gesetzes (DDG), das das frühere Telemediengesetz abgelöst hat. Ein Impressum mit Verweis auf das TMG ist ein Zeichen für veraltete Rechtstexte.
Die Datenschutzerklärung informiert nach Art. 13 DSGVO darüber, welche personenbezogenen Daten die Website verarbeitet, etwa über Kontaktformular, Server-Logfiles, Analyse-Tools oder eingebettete Karten. Jedes neue Tool auf der Website ergänzt die Datenschutzerklärung.
Die Cookie-Einwilligung ist nach § 25 Telekommunikation-Digitale-Dienste-Datenschutz-Gesetz (TDDDG) Pflicht, sobald die Website Cookies oder ähnliche Techniken einsetzt, die für den Betrieb nicht unbedingt nötig sind, zum Beispiel Analyse- oder Marketing-Tools.
Das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) gilt seit dem 28.06.2025 für Dienstleistungen im elektronischen Geschäftsverkehr mit Verbrauchern, also vor allem für Online-Shops und Websites, über die Verträge geschlossen werden. Laut IHK sind Kleinstunternehmen bei Dienstleistungen ausgenommen: Betriebe mit weniger als 10 Beschäftigten und höchstens 2 Mio. € Jahresumsatz oder Jahresbilanzsumme. Eine reine Informations-Website ohne Vertragsabschluss fällt nicht unter das BFSG.
Dieser Abschnitt ist eine Übersicht und keine Rechtsberatung. Fehlende oder fehlerhafte Pflichtangaben führen in Deutschland zu Abmahnungen durch Mitbewerber oder Verbände. Lass Impressum und Datenschutzerklärung von einem Generator einer Anwaltskanzlei oder eines Verbands erstellen oder von einem Anwalt prüfen, und aktualisiere beide bei jedem neuen Tool auf der Website.
Wie wird die neue Website bei Google gefunden?
Google findet eine neue Website über die Anmeldung in der Google Search Console, eine eingereichte Sitemap und Links von anderen Seiten. Sichtbar wird sie mit einer eigenen Seite pro Leistung, klaren Seitentiteln und kurzen Ladezeiten. Lokale Anbieter ergänzen ein Google-Unternehmensprofil.
Die Google Search Console ist ein kostenloser Dienst von Google, der zeigt, ob deine Seiten im Index sind, für welche Suchanfragen sie erscheinen und welche technischen Fehler auftreten. Nach der Bestätigung als Inhaber reichst du dort die Sitemap ein, eine Datei mit allen Adressen deiner Website. WordPress mit einem SEO-Plugin und die meisten Baukästen erzeugen die Sitemap automatisch.
Für die Sichtbarkeit zählen vier Punkte auf der Website selbst:
- Eine Seite pro Leistung statt aller Angebote auf einer Seite, damit jede Seite eine Suchanfrage beantwortet.
- Ein klarer Seitentitel mit Leistung und Ort, zum Beispiel „Steuerberatung für Freiberufler in Köln“.
- Die Antwort oben auf der Seite: Was du anbietest, steht im ersten Absatz, nicht nach drei Bildschirmseiten.
- Kurze Ladezeiten auf dem Smartphone; die Messwerte erklärt Technisches SEO-Fundament: Core Web Vitals optimieren.
Das Google-Unternehmensprofil ist der kostenlose Eintrag in Google Maps und in der lokalen Suche. Für Selbstständige mit festem Einzugsgebiet bringt es oft die ersten Anfragen, bevor die Website selbst gut rankt.
Welche Aufgaben fallen nach dem Start an?
Nach dem Start fallen vier wiederkehrende Aufgaben an: Updates einspielen, Datensicherungen prüfen, Inhalte aktuell halten und Rechtstexte anpassen. Wer das nicht selbst übernimmt, zahlt für einen Wartungsvertrag laut SELLWERK 30 bis 80 € im Monat.
- Updates: WordPress, Theme und Plugins erhalten mehrmals im Monat Sicherheitsupdates. Beim Baukasten erledigt der Anbieter das.
- Datensicherung: Ein tägliches Backup außerhalb des Webspace schützt vor Datenverlust durch Hackerangriff oder Fehlbedienung.
- Inhalte: Preise, Leistungen und Referenzen veralten. Ein fester Termin pro Quartal hält die Website aktuell.
- Rechtstexte: Jedes neue Tool, jede neue Einbindung und jede Gesetzesänderung erfordert einen Blick in Impressum und Datenschutzerklärung.
Warum Wartung den Wert der Website erhält, beschreibt Warum Website-Wartung unverzichtbar ist.
💬 Meine Einschätzung
Die gängige Annahme lautet: Der Baukasten ist der billigste Weg zur Website. Der 3-Jahres-Kostencheck zeigt etwas anderes. Baukasten (540 bis 1.940 €) und WordPress in Eigenregie (460 bis 1.940 €) liegen über drei Jahre im selben Kostenband. Der Unterschied liegt nicht im Preis, sondern in zwei anderen Punkten: Beim Baukasten kaufst du Bequemlichkeit, weil Updates und Hosting beim Anbieter liegen. Bei WordPress kaufst du Unabhängigkeit, weil Website und Daten mit dir zu jedem Hoster und Dienstleister umziehen. In beiden Fällen steckt der größte Kostenblock in der eigenen Zeit: 40 bis 80 Stunden für Texte, Bilder und Aufbau. Wer diese Zeit nicht hat, rechnet besser direkt mit einem Freelancer.
- Vier Wege: Baukasten, WordPress in Eigenregie, Freelancer, Agentur.
- 3-Jahres-Kostencheck: Einmalkosten + 36 × Monatskosten, von 460 € bis 34.000 € netto.
- Eigene Arbeitszeit: 40 bis 80 Stunden, bei 60 € pro Stunde 2.400 bis 4.800 €.
- Pflicht: Impressum nach § 5 DDG, Datenschutzerklärung, Cookie-Einwilligung nach § 25 TDDDG.
- BFSG seit 28.06.2025 für Verbraucher-Shops; Kleinstunternehmen mit Dienstleistungen ausgenommen.
Häufige Fragen zu Websites für Selbstständige
Diese vier Fragen ergänzen die Hauptkapitel um Detailpunkte, die bei der Planung regelmäßig auftauchen.
Kann ich als Selbstständiger eine Website kostenlos erstellen?
Ja, mehrere Baukästen bieten Gratis-Tarife, etwa Jimdo Play oder der Gratis-Tarif von Wix. Diese Tarife zeigen ein Werbebanner des Anbieters, nutzen eine Subdomain statt einer eigenen Domain und begrenzen den Umfang, bei Jimdo Play auf 5 Seiten. Für einen professionellen Auftritt reicht das nicht.
Wie lange dauert es, eine Website zu erstellen?
SELLWERK rechnet für eine KMU-Website mit 40 bis 80 Stunden interner Arbeit für Texte, Bilder, Abstimmung und Aufbau. Mit Baukasten und fertigen Texten steht eine kleine Website in wenigen Tagen; mit Freelancer oder Agentur bestimmen Abstimmungsrunden und Inhalte die Dauer.
Brauche ich als Kleinunternehmer ein Impressum?
Ja. Die Impressumspflicht nach § 5 DDG gilt für geschäftsmäßige digitale Dienste unabhängig von Umsatz oder Unternehmensgröße. Auch Kleinunternehmer im Sinne der Umsatzsteuer und Freiberufler brauchen ein vollständiges Impressum auf ihrer Website.
Kann ich später vom Baukasten zu WordPress wechseln?
Ja, aber Design und Seiten ziehen in der Regel nicht automatisch mit; Texte und Bilder überträgst du neu. Die Domain nimmst du mit, sofern sie auf deinen Namen registriert ist. Wer Wachstum plant, spart sich diesen Umzug mit einem Start auf WordPress.
Quellen und weiterführende Literatur
Die Preisangaben stammen aus aktuellen Marktübersichten deutscher Anbieter, die Rechtslage aus Gesetzestexten und Informationen der Industrie- und Handelskammern. Stand der Recherche: Oktober 2026.
- Was kostet eine Website für KMU? Preise und Beispiele · sellwerk.de · Preisspannen für Baukasten, Freelancer und Agenturen, Hosting, Wartung und Zusatzkosten (Stand 17.08.2026).
- Homepage-Baukasten-Test · tooltester.com · Vergleich von 18 Baukästen mit Tarifen und Preisen (Stand 13.08.2026).
- Barrierefreiheit von Dienstleistungen und Produkten · ihk.de (IHK Ostbrandenburg) · Geltungsbereich des BFSG und Ausnahme für Kleinstunternehmen.
- Digitale-Dienste-Gesetz, § 5 Allgemeine Informationspflichten · gesetze-im-internet.de · Rechtsgrundlage des Impressums.
- Datenschutz-Grundverordnung, Art. 13 Informationspflicht · eur-lex.europa.eu · Inhalte der Datenschutzerklärung.
3 thoughts on “Website erstellen für Selbstständige: Wege, Kosten und Ablauf”