E-Commerce

Online-Shop starten: Shopsystem, Recht, Zahlung und Versand im Überblick

Online-Händler verpackt eine Bestellung für den Versand

Ein Online-Shop braucht sechs Bausteine: Shopsystem, Domain, Zahlungsarten, Versand, Rechtstexte und Registrierungen wie das Verpackungsregister. Ein kleiner Shop kostet im ersten Jahr rund 200 bis 800 € plus Zahlungsgebühren. Seit 19.06.2026 ist zusätzlich ein Widerrufsbutton Pflicht.

📋 Kurz zusammengefasst

Shopify kostet im Tarif Basic 25 € im Monat bei jährlicher Zahlung, WooCommerce ist als Software kostenlos und braucht Hosting ab 5 € im Monat. Pro Zahlung fallen bei beiden Systemen etwa 2 bis 2,5 % plus 0,30 € an. Pflicht sind Impressum, Datenschutzerklärung, Widerrufsbelehrung, ein Bestellknopf mit eindeutiger Beschriftung, vollständige Preisangaben und die Registrierung im Verpackungsregister LUCID. Seit dem 19.06.2026 brauchen Shops für Verbraucher außerdem einen Button zum Widerrufen des Vertrags.

Was brauchst du, um einen Online-Shop zu starten?

Ein Online-Shop braucht sechs Bausteine: ein Shopsystem, eine Domain, Zahlungsarten, einen Versandweg, Rechtstexte und die Registrierungen bei Gewerbeamt und Verpackungsregister. Fehlt einer dieser Bausteine, darf der Shop nicht verkaufen oder verliert Kunden an der Kasse.

Die 6-Bausteine-Checkliste ordnet die Aufgaben in der Reihenfolge, in der sie anfallen:

  1. Registrierungen: Gewerbe anmelden, Steuernummer beantragen und vor dem ersten Versand im Verpackungsregister LUCID registrieren.
  2. Shopsystem: Mietshop wie Shopify oder ein selbst betriebenes System wie WooCommerce auf WordPress auswählen.
  3. Domain: eine eigene Adresse wie deinshop.de registrieren, Kosten rund 12 € pro Jahr.
  4. Zahlungsarten: Zahlungsanbieter anbinden, zum Beispiel PayPal, Kreditkarte, Kauf auf Rechnung oder Apple Pay.
  5. Versand: Versanddienstleister wählen, Versandkosten festlegen und Verpackungen lizenzieren.
  6. Rechtstexte: Impressum, Datenschutzerklärung, Widerrufsbelehrung und optional AGB einbinden, dazu Widerrufsbutton und korrekte Preisangaben.

Die Grundlagen für die Website selbst, von Domain bis Hosting, beschreibt der Leitfaden Website erstellen für Selbstständige: Wege, Kosten und Ablauf.

Welches Shopsystem passt zu kleinen Händlern?

Für kleine Händler passen vor allem Shopify als Mietshop und WooCommerce als kostenlose WordPress-Erweiterung. Shopify nimmt dir Hosting und Updates ab und kostet ab 25 € im Monat. WooCommerce bietet volle Kontrolle, verlangt aber eigenes Hosting und regelmäßige Pflege.

Ein Mietshop ist ein Shopsystem, das der Anbieter auf seinen Servern betreibt und gegen monatliche Gebühr bereitstellt. Shopify ist der bekannteste Mietshop. Updates, Sicherheit und Hosting liegen beim Anbieter, Funktionen erweiterst du über kostenpflichtige Apps.

WooCommerce ist eine kostenlose Erweiterung für WordPress, die eine Website zum Shop ausbaut. Du betreibst den Shop auf eigenem Webspace, wählst Theme und Plugins selbst und bist für Updates und Backups verantwortlich.

Ein Marktplatz wie Etsy oder Amazon ist kein eigener Shop, sondern eine Verkaufsplattform. Etsy verlangt keine Monatsgebühr, aber pro Verkauf rund 10,5 bis 17 % Gebühren. Marktplätze eignen sich für den Start oder als zweiter Kanal neben dem eigenen Shop.

System Grundkosten Gebühr pro Kartenzahlung Passt für
Shopify Basic 25 €/Monat (jährlich) oder 33 €/Monat (monatlich) 2,1 % + 0,30 € Start ohne Technikaufwand
Shopify (Tarif „Shopify“) 66 €/Monat (jährlich) oder 88 €/Monat 1,8 % + 0,30 € wachsende Shops mit mehr Umsatz
WooCommerce Software 0 €, Hosting 5–30 €/Monat ca. 2,5 % + 0,30 € beim Zahlungsanbieter volle Kontrolle, bestehende WordPress-Website
Etsy keine Monatsgebühr ca. 10,5–17 % pro Verkauf Handgemachtes, Test des Angebots

Quelle: skill-sprinters.de, Online-Shop erstellen (06.03.2026), mit Verweis auf Webchaniker und Hostpress.

Einen breiteren Überblick über Shop-Software und Auswahlkriterien gibt der Beitrag E-Commerce-Software: Worauf es wirklich ankommt.

Was kostet ein Online-Shop im ersten Jahr?

Ein kleiner Online-Shop kostet im ersten Jahr rund 200 bis 800 € Grundkosten plus Gebühren für jede Zahlung. Shopify liegt mit Theme, einer App und Rechtstexten bei rund 730 €, WooCommerce je nach Hosting und Plugins zwischen 190 und 770 €.

Der 12-Monats-Kostencheck addiert alle festen Kosten des ersten Jahres und rechnet die Zahlungsgebühren getrennt. Die Tabelle nutzt die Preise aus der Marktübersicht von skill-sprinters.de (Stand März 2026) und einen Rechtstexte-Dienst ab 10 € im Monat.

Kostenpunkt im 1. Jahr Shopify Basic WooCommerce
System bzw. Hosting 300 € (12 × 25 €) 60–360 € (12 × 5–30 €)
Domain ca. 12 € ca. 12 €
Theme (einmalig) ab 180 € (Premium) 0–80 €
Apps bzw. Plugins ab 120 € (1 App à 10 €/Monat) 0–200 €
Rechtstexte-Dienst ab 120 € (12 × 10 €) ab 120 € (12 × 10 €)
Summe feste Kosten ab ca. 730 € ca. 190–770 €

Die Zahlungsgebühren wachsen mit dem Umsatz. Ein Beispiel mit 20 Bestellungen zu je 50 € im Monat, also 1.000 € Umsatz: Bei Shopify Basic mit 2,1 % + 0,30 € fallen 27 € im Monat an, bei WooCommerce mit einem Zahlungsanbieter für 2,5 % + 0,30 € 31 €. Shopify berechnet bei externen Zahlungsanbietern zusätzlich 0,6 bis 2 % Aufschlag.

💡 Expert Insight

Die größte Kostenfalle bei Shopify sind nicht die Grundgebühren, sondern Apps. Jede Zusatzfunktion wie Produktbewertungen, Rechnungs-Export oder Bundle-Angebote kostet oft 10 € oder mehr im Monat. Fünf Apps verdoppeln damit die Grundkosten des Basic-Tarifs. Rechne im 12-Monats-Kostencheck deshalb jede geplante Funktion einzeln ein, bevor du dich für ein System entscheidest. Bei WooCommerce liegt die Falle woanders: Kostenlose Plugins sparen Geld, verlangen aber Updates und Kompatibilitätsprüfungen nach jedem WordPress-Update.

Welche rechtlichen Pflichten gelten für Online-Shops in Deutschland?

Online-Shops in Deutschland brauchen Impressum, Datenschutzerklärung, Widerrufsbelehrung, einen eindeutig beschrifteten Bestellknopf, vollständige Preisangaben und eine LUCID-Registrierung. Seit dem 19.06.2026 kommt ein Widerrufsbutton für Verbraucherverträge hinzu. AGB sind nicht vorgeschrieben, aber üblich.

Das Impressum nach § 5 Digitale-Dienste-Gesetz und die Datenschutzerklärung nach Art. 13 DSGVO gelten für jede geschäftliche Website und damit auch für jeden Shop. Die Datenschutzerklärung beschreibt im Shop zusätzlich Bestellabwicklung, Zahlungsanbieter und Versanddienstleister.

Die Widerrufsbelehrung informiert Verbraucher über ihr 14-tägiges Widerrufsrecht und enthält ein Muster-Widerrufsformular. Seit dem 19.06.2026 gilt laut IHK Bodensee-Oberschwaben eine überarbeitete Muster-Belehrung, die du übernehmen musst.

Der Widerrufsbutton ist seit dem 19.06.2026 nach § 356a BGB Pflicht für alle Händler, die über Website oder App an Verbraucher verkaufen, unabhängig von Größe und Umsatz. Der Button trägt eine klare Beschriftung wie „Vertrag widerrufen“, steht gut sichtbar auf der Website und führt zu einer Seite, auf der Kunden Name und Bestellnummer eingeben und den Widerruf bestätigen. Der Shop bestätigt den Eingang mit Datum und Uhrzeit. Laut IHK drohen bei fehlendem Button Bußgelder bis 50.000 €, bei Unternehmen mit mehr als 1,25 Mio. € Jahresumsatz bis 4 % des Umsatzes.

Der Bestellknopf trägt nach § 312j BGB eine eindeutige Beschriftung wie „zahlungspflichtig bestellen“. Ein Knopf mit „Weiter“ oder „Bestellen“ allein reicht nicht; ohne korrekte Beschriftung kommt kein wirksamer Vertrag zustande.

Die Preisangaben zeigen den Gesamtpreis inklusive Umsatzsteuer, die Versandkosten vor Beginn des Bestellvorgangs und bei Waren nach Gewicht, Volumen oder Länge den Grundpreis, etwa pro Kilogramm oder Liter.

Das Verpackungsregister LUCID der Zentralen Stelle Verpackungsregister erfasst alle Händler, die verpackte Ware an Endkunden versenden. Registrierung und die Beteiligung an einem dualen System für Versandverpackungen sind Pflicht, bevor das erste Paket rausgeht.

Das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz gilt seit dem 28.06.2025 für Online-Shops, die an Verbraucher verkaufen. Kleinstunternehmen mit weniger als 10 Beschäftigten und höchstens 2 Mio. € Jahresumsatz oder Bilanzsumme sind als Dienstleister ausgenommen.

⚠️ Wichtiger Hinweis

Diese Übersicht ersetzt keine Rechtsberatung. Fehler in Widerrufsbelehrung, Preisangaben oder Bestellknopf gehören zu den häufigsten Gründen für Abmahnungen im Online-Handel. Rechtstexte-Dienste von spezialisierten Kanzleien kosten ab rund 10 € im Monat und aktualisieren die Texte bei Gesetzesänderungen wie dem Widerrufsbutton automatisch.

Welche Zahlungsarten braucht ein Online-Shop?

Ein Online-Shop bietet zum Start drei bis vier Zahlungsarten: PayPal, Kreditkarte, Kauf auf Rechnung und eine Wallet wie Apple Pay oder Google Pay. Jede Zahlungsart kostet pro Transaktion eine prozentuale Gebühr plus einen festen Betrag, bei Shopify Basic 2,1 % plus 0,30 €.

Ein Zahlungsanbieter, auch Payment Service Provider genannt, ist ein Unternehmen, das Zahlungen im Shop abwickelt und an dich auszahlt. Beispiele sind PayPal, Stripe, Mollie und Klarna. Shopify bringt mit Shopify Payments einen eigenen Anbieter mit; bei WooCommerce bindest du einen Anbieter über ein Plugin an.

Vier Zahlungsarten decken die üblichen Wünsche ab:

  • PayPal: bekannt und schnell, da Kunden keine Kartendaten eingeben.
  • Kreditkarte: Standard bei internationalen Kunden, über Shopify Payments, Stripe oder Mollie.
  • Kauf auf Rechnung: über Anbieter wie Klarna, die das Ausfallrisiko übernehmen und dafür höhere Gebühren berechnen.
  • Wallets: Apple Pay und Google Pay für den schnellen Kauf auf dem Smartphone.

Jede zusätzliche Zahlungsart erhöht Aufwand und Gebührenvielfalt. Prüfe nach drei Monaten in der Shop-Statistik, welche Zahlungsarten Kunden nutzen.

Wie organisierst du den Versand?

Der Versand besteht aus drei Entscheidungen: Versanddienstleister, Versandkosten und Verpackung. Die Versandkosten stehen vor dem Bestellvorgang sichtbar im Shop, die Verpackung ist im Verpackungsregister lizenziert, und der Dienstleister wird idealerweise direkt an das Shopsystem angebunden.

Ein Versanddienstleister ist ein Paketdienst wie DHL, DPD, Hermes oder GLS. Kleine Händler starten meist mit Online-Frankierung zu Privatkundenpreisen und wechseln ab regelmäßigem Paketaufkommen zu einem Geschäftskundenvertrag mit günstigeren Konditionen.

Die Versandkosten setzt du als Pauschale, nach Gewicht oder ab einem Mindestbestellwert kostenlos fest. Wichtig ist die Darstellung: Kunden sehen die Kosten vor dem Bestellvorgang, nicht erst an der Kasse.

Die Anbindung an das Shopsystem spart Zeit: Versandetiketten entstehen direkt aus der Bestellung, die Sendungsnummer geht automatisch an den Kunden. Technische Details zu Schnittstellen der Paketdienste beschreibt Carrier-APIs sicher integrieren: So geht’s richtig.

Wie gewinnt ein neuer Shop die ersten Kunden?

Ein neuer Shop gewinnt die ersten Kunden über Google Shopping, Suchmaschinenoptimierung der Kategorie- und Produktseiten und einen zweiten Verkaufskanal auf einem Marktplatz. Google Shopping liefert am schnellsten Besucher, SEO wirkt nach einigen Monaten, Marktplätze bringen Reichweite ohne eigene Bekanntheit.

Google Shopping zeigt Produkte mit Bild und Preis direkt in der Google-Suche. Voraussetzung ist ein Konto im Google Merchant Center, in das der Shop seinen Produktfeed überträgt. Shopify und WooCommerce bieten dafür offizielle Erweiterungen. Wie eine Kampagne für Shopify-Shops aufgebaut wird, zeigt Performance Max für Shopify 2026: Schritt-für-Schritt.

Suchmaschinenoptimierung für Shops heißt vor allem: eigene Texte auf Kategorie- und Produktseiten statt kopierter Herstellerbeschreibungen, sprechende Adressen und eine Seite pro Produktgruppe, nach der Kunden suchen.

Marktplätze wie Etsy, eBay oder Amazon ergänzen den eigenen Shop. Die Gebühren liegen höher, dafür kommen Käufer ohne eigene Werbung. Vor- und Nachteile der Kanäle vergleicht Gebrauchtes erfolgreich online verkaufen: Die Vor- und Nachteile von Marktplätzen, Kleinanzeigen und Ankaufsportalen.

💬 Meine Einschätzung

Die gängige Annahme lautet: WooCommerce ist kostenlos, Shopify ist teuer. Der 12-Monats-Kostencheck zeigt ein anderes Bild. Shopify Basic kommt mit Theme, einer App und Rechtstexten auf rund 730 € im ersten Jahr, WooCommerce mit gutem Hosting und Plugins auf bis zu 770 €. Auch die Zahlungsgebühren liegen bei 1.000 € Monatsumsatz mit 27 € und 31 € dicht beieinander. Die Entscheidung fällt deshalb nicht über den Preis, sondern über die Arbeit: Bei Shopify bezahlst du dafür, dass sich jemand anderes um Technik und Sicherheit kümmert. Bei WooCommerce bezahlst du mit eigener Zeit und bekommst dafür Unabhängigkeit vom Anbieter.

✓ Das Wichtigste in Kürze

  • 6 Bausteine: Registrierungen, Shopsystem, Domain, Zahlungsarten, Versand, Rechtstexte.
  • Feste Kosten im 1. Jahr: Shopify Basic ab ca. 730 €, WooCommerce ca. 190–770 €.
  • Zahlungsgebühren: rund 2,1–2,5 % plus 0,30 € pro Kartenzahlung.
  • Widerrufsbutton nach § 356a BGB Pflicht seit 19.06.2026, Bußgeld bis 50.000 €.
  • LUCID-Registrierung vor dem ersten versendeten Paket.

Häufige Fragen zum Start eines Online-Shops

Diese vier Fragen tauchen bei der Planung eines Shops regelmäßig auf und ergänzen die Hauptkapitel.

Muss ich für einen Online-Shop ein Gewerbe anmelden?

Ja. Wer regelmäßig und mit Gewinnabsicht Waren online verkauft, betreibt ein Gewerbe und meldet es beim Gewerbeamt der Gemeinde an. Das Finanzamt erhält die Anmeldung automatisch und schickt den Fragebogen zur steuerlichen Erfassung.

Brauche ich als Kleinunternehmer andere Rechtstexte?

Nein, die Pflichten für Impressum, Datenschutz, Widerruf und Preisangaben gelten unabhängig von der Größe. Kleinunternehmer nach § 19 UStG weisen auf Rechnungen und im Shop darauf hin, dass sie keine Umsatzsteuer berechnen.

Sind AGB für einen Online-Shop Pflicht?

Nein, AGB sind gesetzlich nicht vorgeschrieben. Sie regeln aber Lieferzeiten, Zahlungsbedingungen und Eigentumsvorbehalt und schaffen damit Klarheit. Fast alle Rechtstexte-Dienste liefern AGB passend zu Widerrufsbelehrung und Datenschutzerklärung mit.

Kann ich ohne eigenen Shop online verkaufen?

Ja, über Marktplätze wie Etsy, eBay oder Amazon. Etsy verlangt keine Monatsgebühr, aber rund 10,5 bis 17 % pro Verkauf. Für den Test eines Sortiments ist das ein günstiger Einstieg; für eigene Kundendaten und Marke lohnt sich später der eigene Shop.

Quellen und weiterführende Literatur

Preise stammen aus aktuellen Marktübersichten, die Rechtslage aus Gesetzestexten und Informationen der Industrie- und Handelskammern. Stand der Recherche: Oktober 2026.

  • Widerruf(-Button) im Onlinehandel · ihk.de (IHK Bodensee-Oberschwaben) · Pflicht zum Widerrufsbutton seit 19.06.2026, Anforderungen und Bußgelder.
  • Online-Shop erstellen · skill-sprinters.de · Kosten von Shopify, WooCommerce und Etsy (Stand 06.03.2026).
  • Barrierefreiheit von Dienstleistungen und Produkten · ihk.de (IHK Ostbrandenburg) · Geltung des BFSG für Online-Shops und Ausnahme für Kleinstunternehmen.
  • Bürgerliches Gesetzbuch, § 312j und § 356a · gesetze-im-internet.de · Bestellknopf und Widerrufsbutton im elektronischen Geschäftsverkehr.
  • Verpackungsgesetz und Register LUCID · verpackungsregister.org · Registrierungspflicht für Händler mit Versandverpackungen.
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About Niko T.

Niko T. ist im Online-Marketing, Webdesign und in der Suchmaschinenoptimierung tätig. Er hat mehrere Websites aufgebaut und kleine Unternehmen dabei unterstützt, online sichtbar zu werden und neue Kunden zu gewinnen. Auf dotwired.de schreibt er über Websites, SEO und Technik für Selbstständige und kleine Unternehmen.

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