In der brutalen Welt des B2B-Vertriebs versprechen unzählige Tools das Unmögliche. Mehr Leads. Höhere Conversion-Rates. Automatisierte Wunder. Leadbase ist eines davon, und die Bewertungen sind ein wilder Mix. Einige Nutzer schwören darauf, andere nennen es „zu schön, um wahr zu sein„.
Funktioniert es wirklich, oder ist es nur cleveres Marketing? Wir haben echte Erfahrungen gesammelt, Kritikpunkte beleuchtet und mit Gründer Nils Kröger gesprochen. Was er uns erzählte, ist eine Achterbahnfahrt aus Pleiten, Durchbrüchen und Millionen-Umsätzen.
Eine Geschichte, die dich fesseln wird. Und vielleicht zum Nachdenken bringt. Ist Leadbase der Schlüssel zum Erfolg, oder nur der nächste Hype?
Ich dachte, es liegt an mir. Oder an meinem Angebot. Ich war verzweifelt.“
Stell dir das vor. Du bist Unternehmer. Du pumpst endlose Stunden in den Vertrieb. Feilst an deinen Pitches. Optimierst dein Angebot bis ins Kleinste. Und was passiert? Du landest ewig am Empfang, wo dich eine freundliche Stimme abwimmelt. Deine E-Mails verschwinden in info@ adressen und versinken im digitalen Nichts. Oder du kommst endlich durch, sprichst mit jemandem, nur um zu merken: Der hat null Entscheidungsbefugnis. Pure Frustration.
Irgendwann fragst du dich: Liegt es an mir? An meinem Produkt? Oder einfach an den Kontakten, die ich habe? Dieser Teufelskreis ist vielen vertraut. Nils Kröger kannte ihn besser als die meisten. Seine Geschichte hat alle Höhen, Tiefen und blutigen Knien dazwischen. Und sie beginnt nicht glamourös.
Der harte Einstieg. Vom Solo-Kämpfer zur Pleite-Nahe.
Alles startete 2017. Nils Kröger, seit paar Jahren selber Verkäufer auf Amazon, gründete seine eigene Amazon-Agentur. Kein Team. Kein Startkapital. Nur er allein. „Ich war der klassische Solopreneur“, erzählt er mit einem schiefen Grinsen, das von harten Zeiten zeugt. „70-Stunden-Wochen waren mein Alltag. Produktpflege, Kundenservice, Listings optimieren, Buchhaltung. Ich hab alles selbst gemacht. Morgens um 6 Uhr aufgestanden, abends um Mitternacht ins Bett gefallen. Und am Ende des Monats? Gerade genug, um alles zu zahlen. Ich fühlte mich wie in einem Hamsterrad. Immer rennen, aber nirgends ankommen.“
Die ersten Jahre waren ein einziger Kampf. Kunden trudelten sporadisch ein, meist über Mund-zu-Mund-Propaganda. Nils probierte alles aus. Social-Media-Posts, die niemand likte. Kleine Ads, die ins Leere liefen. Networking-Events, wo er stundenlang Smalltalk hielt, ohne einen einzigen Lead zu landen. „Es gab Nächte, da lag ich wach und starrte an die Decke. Dachte: Warum klappt das nicht? Bin ich nicht talentiert genug?“
Ein absoluter Tiefpunkt kam 2019. Ein großer Kunde sprang ab, und Nils‘ Umsatz halbierte sich über Nacht. „Das war der Moment, wo ich mit dem Rücken zur Wand stand. Die Rechnungen stapelten sich. Ich hatte ernsthaft überlegt, meine Agentur aufzugeben. Aber tief drin wusste ich: Das kann nicht das Ende sein.“
Der radikale Wechsel. Cold Calls und die Wand, an der alle scheitern.
2020 kam der Wendepunkt. Nils entschied sich für das, wovor die meisten zurückschrecken. Kaltakquise per Telefon. „Ich hatte gute Produkte, aber ich kam einfach nicht an die Entscheider ran. LinkedIn-Nachrichten blieben unbeantwortet. E-Mails landeten im Spam. Also dachte ich: Lass uns es direkt versuchen.“ Er stellte zwei Freunde ein. Seine ersten Mitarbeiter. Und starteten mit Cold Calls.
Am Anfang? Eine totale Katastrophe. „Wir haben Stunden recherchiert. Listen erstellt. Angerufen. Und was passierte? Empfangsdamen blockten uns ab. Keine Durchwahlen. Keine Handynummern. Nur endlose Frustration. Meine Jungs haben den ganzen Tag telefoniert und am Ende vielleicht einen Termin gemacht. Es fühlte sich an wie Sisyphus-Arbeit. Immer wieder den Berg hochrollen, nur um runterzufallen.“ Nils erinnert sich an einen besonders bitteren Tag. „Mein Kollege hatte 150 Anrufe gemacht. Null Erfolge. Er kam zu mir, niedergeschmettert: Nils, das funktioniert nicht.‘ Und ich dachte: Er hat recht. Aber aufgeben? Nein. Stattdessen fragte ich mich: Was, wenn das Problem nicht wir sind, sondern die Kontaktdaten?“
Der Geburtsmoment von Leadbase. Aus der Not wird Innovation.
In diesem dunklen Moment keimte die Idee auf. Ich sagte zu meinem (kleinem) Team: „Wir brauchen ein System, das uns die richtigen Kontakte liefert. Handynummern. Persönliche E-Mails. Nicht diese generischen Adressen. Etwas, das nicht noch mehr Arbeit macht, sondern uns Zeit spart.“
Intern bastelten sie an einer Lösung. Eine Plattform, die Daten automatisch anreichert. Verifiziert. Und Leads nach Relevanz sortiert. Nicht mehr immer die gleichen Leads anrufen oder Leads, die nicht passen. Automatisch basierend auf CRM-Integrationen, die die eigene Kundenhistorie analysieren.
„Es war trial and error pur“, gesteht Nils lachend. „Am Anfang crashte das Ding ständig. Wir haben Nächte durchprogrammiert. Datenquellen getestet. Über 2 Millionen Provider, von Handelsregistern bis Karrierenetzwerken. Ich erinnere mich an eine Nacht, wo ich um 3 Uhr morgens allein im Büro saß, Kaffee in der Hand, und dachte: Das wird nichts. Aber dann. Der erste Test-Call. Wir riefen einen potenziellen Kunden an. Direkt auf der Handynummer des CEOs. Und zack. Gespräch! Der Typ war baff: ‚Woher haben Sie meine Nummer?‘ Und ich? Innerlich jubelnd.“
Die Erfolge explodierten. Vom Underdog zum Millionär.
Mit dem internen Tool, dem Prototyp von Leadbase, änderte sich alles. Noch 2020 knackten sie mit nur zwei Verkäufern 250.000 Euro Monatsumsatz. „Nur durch Cold Calls. Ohne einen Cent in Werbung. Ohne LinkedIn-Posts. Ohne Content-Marketing. Unsere Jungs riefen einfach die richtigen Leute an. Geschäftsführer. Nicht Sekretäre. Und dank des Lead-Scores wussten sie genau, wen zuerst. Basierend auf Umsatz, Mitarbeiterzahl, Branche. Sogar Touchpoints aus unserem CRM.
2021 das erst mal über 1 Million Euro Jahresgewinn. Wir zogen in ein 500 qm großes Büro um, immer noch mit denselben zwei Freunden vom Anfang, die allein den Vertrieb gerockt haben. Natürlich gab es mittlerweile ein separates Team, das uns bei der Kundenbetreuung unterstützte.
Ohne Leadbase? Unmöglich. Früher brauchten wir 25 Calls für einen Termin. Jetzt? 6 bis 8. Erreichbarkeit von Entscheidern: Von 10-15 Prozent auf 60-80 Prozent. Recherchezeit: Von 2-3 Stunden pro Tag auf unter 5 Minuten. Wir hatten plötzlich keine Wartezeiten mehr. Sie telefonierten durchgehend mit den Richtigen.“ Nils‘ Augen leuchten, wenn er davon erzählt. „Es gab diesen einen Deal. Ein mittelständisches Unternehmen, das wir sonst nie erreicht hätten. Direkt auf der Handy-Nummer des Chefs angerufen. Pitch gemacht. Zack: 50.000 Euro Auftrag. Das war der Moment, wo ich dachte: Das ist es. Wir haben nicht nur überlebt. Wir haben gewonnen. Und wisst ihr was? Ich hab meinen Jungs Boni gezahlt, die sie nie erwartet hätten. Weil sie es verdient hatten.“
Was macht Leadbase so besonders? Kein Tool, sondern ein Game-Changer.
Leadbase ist kein gewöhnliches Lead-Tool. Es ist ein intelligentes Navigationssystem für den B2B-Vertrieb. Speziell für den deutschen Markt. Hier die Kernfeatures.
- Direkte Kontaktdaten. Ergänzt CRM-Daten mit verifizierten Handynummern und persönlichen E-Mails von Entscheidern. Keine info@-Adressen mehr. Keine Zentralen.
- Lead-Score-KI. Analysiert deine Kundenhistorie. Umsatz. Mitarbeiter. Touchpoints. Und priorisiert Leads automatisch. Es sagt dir: „Ruf diesen an. Hohe Conversion-Wahrscheinlichkeit.“
- Nahtlose Integrationen. Direkt mit Close, HubSpot, Pipedrive, Zoho, Zapier und Co. verbunden. Dein Workflow bleibt gleich. Wird nur turbo-geladen.
- Datenquellen. Über 2 Millionen geprüfte Provider. Immer aktualisiert. Von Handelsregistern bis Impressumspflichtigen Plattformen. Alles DSGVO-konform.
Typische Use Cases aus der Praxis.
- Kaltakquise. Direkter Zugang zu CEOs. 5x höhere Erreichbarkeit. Weniger Streuverluste.
- E-Mail-Marketing. Personalisierte Adressen. Plus Infos zu Umsatz, Technologien, Standorten für maßgeschneiderte Campaigns.
- Recruiting. Filter nach Positionen, Skills, Regionen. Direkte Kontakte zu Talenten.
- Inbound-Qualifizierung. Automatische Anreicherung neuer Anfragen. Vorqualifizierung ohne Recherche.
Früher hing mein Team am Empfang fest. Heute? Nur noch Gespräche mit den GFs. Die Integration mit HubSpot war in 10 Minuten erledigt.“ Vertriebsleiter einer B2B-Agentur in München.
Skeptisch am Anfang, jetzt unersetzlich. Der Lead-Score spart uns Stunden und boostet den Umsatz.“ CTO eines Startups in Hamburg.
Unser Kritik-Punkt: Ist das legal? Und woher die Daten?
Viele zögern. „DSGVO? Datenschutz?“ Nils ist da glasklar. „Absolut legal. Da kannst du jeden seriösen Anwalt fragen. Wir basieren auf Art. 6 Abs. 1 lit. f. Berechtigtes Interesse im B2B-Kontext. Kein Scraping. Keine dubiosen Plugins. ISO-27001-zertifiziert. Hosting in Deutschland. Nur europäische Provider. Jede Datenquelle ist dokumentiert. Updates regelmäßig. Datenschutz ist Kern unseres Produkts. Nicht Nachgedanke.“
Was Leadbase nicht ist. Kein Risiko-Tool. Kein Hype ohne Substanz. Es ersetzt keine Strategie oder Skills. Aber es eliminiert die größten Barrieren.
Fazit. Eine Story, die inspiriert und dich zum Handeln bringt
Nils Krögers Reise von der Solo-Pleite-Nahe zum Millionen-Gewinn ist mehr als eine Erfolgsgeschichte. Sie hat Höhen. Die ersten großen Deals. Tiefen. Endlose Misserfolge. Rückschläge. Crashed Prototypen. Und Triumphe. Skalierter Umsatz ohne Ads. Aber was Nils wirklich sympathisch macht? Seine Ehrlichkeit. Sein Humor über die harten Zeiten. Seine Leidenschaft, anderen zu helfen. Ich bin kein Guru“, sagt er lachend. „Nur ein Typ, der gelernt hat, dass smartere Kontakte alles verändern. Und wenn ich morgen bei null starten müsste? Leadbase wäre mein erstes Tool.“
Nach diesem Interview? Unsere anfängliche Skepsis ist weg. Leadbase klingt nicht zu schön, um wahr zu sein. Es ist einfach smart. Wenn du im B2B-Vertrieb steckst und dich fragst, warum es nicht läuft. Probier’s aus. Buche eine Demo auf Leadbase.io. Du könntest der Nächste sein, der von der Wand zum Gipfel klettert. Und am Ende denkst du: Warum habe ich Leadbase noch nicht?
Nach diesem Interview? Unsere anfängliche Skepsis ist weg. Leadbase klingt nicht zu schön, um wahr zu sein. Es ist einfach smart. Wenn du ebenfalls im B2B-Vertrieb steckst und dich fragst, warum es nicht läuft, könnte es sich lohnen, es genauer anzuschauen. Interessierte finden weitere Informationen auf www.leadbase.io.