DKIM, kurz für DomainKeys Identified Mail, ist ein Verfahren, bei dem ausgehende E-Mails digital signiert werden. Der empfangende Server prüft die Signatur mit einem öffentlichen Schlüssel aus dem DNS der Absenderdomain und erkennt so, ob die Mail unterwegs verändert wurde.

Wie richtet man DKIM ein?

Der E-Mail-Anbieter erzeugt ein Schlüsselpaar und nennt einen DNS-Eintrag, meist vom Typ TXT oder CNAME unter einem Namen wie selector._domainkey.deinefirma.de. Diesen Eintrag legst du bei deinem Domain-Anbieter an. Danach signiert der Anbieter jede ausgehende Mail.

DKIM wirkt zusammen mit SPF und DMARC. Große Postfachanbieter wie Google und Yahoo verlangen seit 2024 von Massenversendern eine Authentifizierung mit diesen Verfahren.

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