Ich freue mich, euch ThemeDale.net - eine neue Plattform für Premium Themes - vorstellen zu dürfen!

Handcrafted Code German Blogger
&

We got these features, yeah!

Getting straight to the point, these are things authors need to run their businesses more effectively, myself included:

1. The ability to test different price points and measure impact.

2. Analytics which allow us to track click to sale. Without any analytics we’re playing a guessing game with promotions, advertising and essentially ANY marketing activity.

3. An open rating system which allows us to see why people have rated an item poorly. Without being able to see this information we are playing yet another guessing game and have no feedback loop to improve from.

Just for the record, Orman: We got these features and even more! Hoffentlich schaffen wir es online zu gehen, bevor diese Envatos die gewünschten Funktionen verbauen, sonst sieht’s mies aus. Ich bin aber zuversichtlich, denn wir haben doch noch ein paar Ässe mehr im Ärmel und werden ordentlich Feuer in der Templatelandschaft stiften!

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Geht Amazon pleite?

Es scheint, als benötigt Amazon dringend eins von zwei Dingen: Entweder, die beschworenen Langzeit-Vorteile werden möglichst zügig fruchtbar gemacht oder es kommt ein Messias, der den Laden mal gehörig aufräumt. Für die vielen tausend Angestellten kann man nur hoffen, dass der zweite Fall nicht eintritt. Für die Aktionäre kann man nur hoffen, dass irgend etwaspassiert.

Den Vergleich von Apple und Amazon kann man ernst nehmen, muss man aber nicht. Ebenso tun mir irgendwelche Aktionäre relativ wenig leid. Was ich prinzipiell mal zu bedenken geben möchte, ist, dass Amazon doch der wohl größte Konkurrent einer jeder Fußgängerzone ist – oder nicht? Ich meine, Galeria Kaufhof, Schlecker, H&M, Media Markt und Beate Uhse geht es doch schon seit geraumer Zeit nicht so gut? Weil die Leute in die Läden gehen, sich die Produkte ansehen und dann zuhause günstiger über Amazon bestellen.

Und – nur mal rein hypothetisch – angenommen, Amazon würde von der Bildfläche verschwinden, würden die Menschen dann wieder öfter in die Stadt zum Shoppen fahren? Ist das nicht komisch? Der größte Vertreter aller Onlineshops, ja, der Onlineshop schlechthin, und es scheint ihm dreckig zu gehen? Aber wie dreckig muss es dann erst den Geschäften in der Fußgängerzone gehen, die Unmengen an ständigen Ausgaben für Strom, Mieten, Servicemitarbeiter, Deko-Teams, etc. haben und deswegen die Preise wiederum so weit hochschrauben müssen, dass man für den günstigen Interneteinkauf des armen Bürgers auch Verständnis aufbringen kann?

Dieser Artikel erhebt keinen Anspruch auf völlige Durchdachtheit und soll bitte nicht den Eindruck von fundiertem Fachwissen erwecken, sondern repräsentiert lediglich einen Denkanstoß meiner Wenigkeit.

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Ziemlich bester Film.

Wer den Film “Ziemlich beste Freunde” noch nicht gesehen hat, sollte dies schleunigst nachholen. Tatsächlich habe ich seit langem nicht mehr so viel Spaß am Kino gehabt wie bei diesem Film. Er übertrifft auf seine eigene Art und Weise die ganzen ständig monotonen Actionstreifen und bringt zum Lachen und Nachdenken. Scheiße, klingt das schwul.

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Apple-Marketing

Beim Lesen des Buches “Marketing – Elemente marktorientierter Unternehmensführung” – passend zu meinen Marketingvorlesungen – bin ich soeben die verschiedenen Typen der Kaufentscheidung des Individuums, des einzelnen Konsumenten, durchgegangen. Welche wären:

  • Extensive Kaufentscheidungen:

    Der wohl wichtigste und und am längsten dauernde Entscheidungsprozess, bestehend aus: Anregungsphase, Suchphase, Bewertungs- und Auswahlphase, Kaufaktphase, Nachkaufphase (in der Reihenfolge). Er besitzt meist eine hohe Neuartigkeit und ist für den Konsumenten von größerer Bedeutung. Weiter heißt es (Zitat):

    Sie sind vor allem typisch für den Kauf sog. Specialty Goods. Das sind Güter, die vergleichsweise selten gekauft werden und deren Kauf ein beträchtliches Maß an Engegement verlangt.

    [sic]. Beispiele sind Häuser, HiFi-Anlagen, etc.

  • Habituelle Kaufentscheidungen: Dies bedeutet, das ein Kauf aus Gewohnheit getätigt wird. Der  Kaufprozess selbst ist bei dieser Art von Käufen stark verkürzt, denn es muss kaum noch gesucht, bewertet oder ausgewählt werden. Die Gewohnheit kann auf Produktspezifikationen aber auch Marken liegen. Diese Käufe sind zumeist risikoarm und relativ hochfrequent. z.B. der stetige Kauf von 1,5% fettarmer Milch, Socken nur von Nike, einer bestimmten Zahnpasta, etc.
  • Limitierte Kaufentscheidungen: Dies sind recht zweckmäßige, rationale Kaufentscheidungen. Das Individuum legt vorab bestimmte – subjektiv zumeist sinnvolle und rationale – Vorabkriterien fest, welche sich in der Vergangenheit in der Regel bereits als gut erwiesen haben. Er braucht nun also nur noch bei verschiedenen Marken nach einer bestimmten, eingeschränkten Produktpalette zu schauen und zu vergleichen. Mögliche Limitierungen sind Preisspannen, technische Mindestanforerungen, Herkunft der Produkte, etc.
  • Impulsive Kaufentscheidungen: Hierbei handelt es sich um kurzfristige, kaum von Unternehmen beeinflussbare Kaufentscheidungen. Es sind ungeplante, impulsive Handlungen, welche durch kurzfristige, starke Reize oder Emotionen hervorgerufen werden. Zum Beispiel ungeplante Imbissstops, etc.

Nun kauft man sich für gewöhnlich nicht jeden Tag etwas von Apple, weil die Apfelpreise doch recht happig sind. Ich ordne den Computer- und Smartphonekauf prinzipiell mal in die extensive Schiene ein. Natürlich können die Kaufentscheidungen vom Typ her auch mal variieren oder sich mit der Zeit ändern, so gibt es sicherlich auch gutverdienende Menschen, die ab und zu impulsiv einen Ferrari kaufen oder ähnliches. Ich beschränke mich auf das Denken eines Hans Mustermann, in den ich mich halbwegs gut selbst hineinversetzen kann und der einen Mustermann-Freundeskreis hat.

Apple schaft es in meinen Augen unglaublich schnell aus der extensiven Kaufentscheidung herauszukommen (manch einer mag Computerkäufe auch als limitierten Prozess sehen – z.B. muss das Ding eine bestimmte Leistung erbringen / bestimmte Funktionen haben und nicht mehr als soundsoviel kosten. Auch das ist als Ausgangspunkt meiner Meinung nach zulässig). Ob man nun ein Apple-Gerät impulsiv oder extensiv erwirbt, der nächste Kauf wird zu großer Wahrscheinlichkeit nicht mehr so sein, sondern entweder impulsiv oder habituell.

Ganz recht, impulsiv. Man läuft an einem MediaMarkt vorbei oder surft bei Amazon rum, schaut sich seinen Bildschirm an und entscheidet aus einem unverständlichen Grund heraus, dass man sich mal etwas gönnen sollte. Und schon liegt ein 27″ Apple LED für knapp 1000,-€ im Einkaufswagen. Oder, wer nicht so betucht ist, bestellt sich fürs Laufen kurzerhand den neuen iPod Nano. Für etwas mehr als 100,-€. Oder einen iPod Touch für rund 200,-€ weil alle um einen herum mit iPhones rumlaufen, man selbst aber nicht das Geld dafür hat, aber auch endlich die gleiche Funktionalität haben will.

Tatsächlich ist das nicht an den Haaren herbeigezogen, ich kenne Leute (der Plural stimmt schon), die sind in einen Apple Store gegangen, weil sie mal in einem drin sein wollten. Ganz ohne Kaufabsicht. Oder zumindest bei weitem nicht mit der Kaufabsicht, mit der sie wieder hinaus spaziert sind – z.B. einem iPad. Man gönne sich ja sonst nichts, und die gelegentlichen McDonald’s Abstecher kann man ja nicht zählen, heißt es dann.

Spätestens danach wird der nächste Einkauf in der Produktpalette, über welcher auch Apple’s Markenzeichen hängt, ganz kurzsichtig eben dort getätigt werden. Musikplayer? Da gibt’s doch was von Apple. Bildschirm? Apple. Handy? Apple. Der Apfel wird zur Gewohnheit, möglicherweise sogar zur Sucht.

Natürlich… passiert das ganze nicht ohne Grund. Man wird auch auf ganzer Breite überzeugt. Die Qualität kann man am hochwertigen Aluminium spüren und am außergewöhnlichen, edlen Design sehen (und das Design bleibt sogar außergewöhnlich, wenn man in einem Hörsaal mit mehr MacBooks sitzt als allem anderen). Das Gerät funktioniert, und dann sind da noch die zahlreichen Finessen und Features, das Betriebssystem und worüber man sich noch als Technikbegeisterter in zahlreichen Foren unterhalten kann.

Und einmal überzeugt, bleibt man hinterher dabei. Man steht für Apple bei seinen Freunden ein, lobt, setzt sich auseinander. Der Freundeskreis hat mit relativ hoher Wahrscheinlichkeit auch einen bestimmten Applegehalt, der so schnell nicht abnehmen wird. Studentenrabatte mischen weitere Äpfel unter das junge Volk und demnächst kommen die iPads noch in die Schule. Dann sind wir vollständig infiltriert und werden von Grund auf eine Generation Apfel gründen, nachdem wir bereits eine Subkultur und eine Kultur erschaffen haben. Und Menschen, die behaupteten und behaupten, sie würden eben nur das beste Produkt haben wollen und deshalb zu Apple greifen, und nicht weil Apple drin ist, hoffen und werden immer hoffen, dass Apple doch einfach das beste auf den Markt bringen wird, damit sie gar nicht erst in die Misere kommen müssen, doch einen anderen Hersteller in Erwägung zu ziehen, um dessen Produkt im letzten Moment des sinkenden, ehemals als unsinkbar gehandelten Apfelschiffes doch zu kaufen.

Doch sehe ich bisher keinen Eisberg, der einen Umsturz bringen könnte und bis dahin werden wir weiter mit dem zwanghaft unterdrücktem Wissen überteuerte Elektronikgüter auf Kosten armer Chinesen (warum eigentlich, wenn’s doch schon so überteuert ist?) kaufen, bis jemand einen Fehler macht. Denn scheinbar hat keiner vor es besser zu machen. Also richtig. Denn die Samsungs und Sonys dieser Welt scheinen sich nur noch im Abkupfern übertreffen zu können.

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Geld verdienen mit dem eigenen Blog.

Es ist dieser ewige, nicht endende Kampf. Meinen Lesern, die selbst einen Blog führen, wird es bekannt sein. Wie verdiene ich nun mit meinem Blog Geld? Und zwar möglichst viel Geld. Und ohne dabei an Seriosität einzubüßen und meinen Blog in eine einzige Litfasssäule zu verwandeln?

Dabei wird dem ein oder anderen der eine Aspekt wichtiger erscheinen als der Andere und so weiter, aber im Prinzip ist es doch immer noch ein wichtiger Gedankengang für Blogger. Früher hat irgendwie dieser John Chow alles losgetreten, dann kam irgendwann Geldkrieg, ein Blog der die gesamte deutsche Blogosphäre so unglaublich in Arsch gefickt hat, dass jeder mitmachte und selbst versuchte, ob In-Content-Adsense mehr bringt als in der Sidebar, sich alle wie die großen, zukünftigen Millionäre gefühlt haben und E-Books zum Geld verdienen im Internet nur so aus dem Boden sprießten.

Wie sieht es heute aus? Ich glaube das Thema ist inzwischen ziemlich ausgelutscht und es gibt eine überschaubare Zahl solcher Moneyblogger hier in Deutschland. Der bekannteste davon wird wohl Peer Wandinger mit seinem Selbständig-im-Netz-Blog sein. Wobei die Monetarisierung eines Blogs dort nur einen sehr überschaubaren Anteil des Inhalts ausmacht.

Nun finde ich es aber doch ganz schön, nebenbei mit einem Hobby Geld zu verdienen. Es muss nicht die Welt sein, aber irgendwie können ein paar Euro schon durchaus motivierend sein. Nun will ich hier aber nicht wieder Adsense-Blöcke reinklatschen, wie ich das vor Jahren einmal gemacht habe. Ich will auch keine Links verkaufen oder sonstige Werbebanner schalten.

Das einzige, was mir passend erscheint, sind bezahlte Posts und Amazon Produktempfehlungen. Die eine Einnahmequelle ist arbeitsabhängig und unkontinuierlich, die andere genau das Gegenteil. Und beide kann ich bis ins kleinste Detail selbst regulieren. Perfekt smile Geld verdienen mit dem eigenen Blog.

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Amazon Plugins für WordPress sind scheiße.

Ich weiß nicht, ob es schon jemandem aufgefallen ist, aber es gibt keine vernünftigen Amazon-Plugins für WordPress. Die Hälfte ist nicht einmal einen Blick wert, ein Viertel veraltet und das letzte Viertal kann nicht das, was man erwartet. Und ich rede übrigens von dem Partnerprogramm von Amazon. Mit Geld verdienen und so einem Quatsch.

Meine Erwartungen diesbezüglich sind ziemlich klar: Ich möchte ein kleines Repertoire an Produkten haben, die sich auf den meisten Seiten meines Blogs zufallsgeneriert einblenden (an irgendeiner Stelle, sei es nun per Shortcode eingebunden oder sonstwie). Die Ausgabe so minimalistisch wie möglich: Ein Produktbild und wenn nötig noch der Produktname als Bildunterschrift.

Sollte der Leser einen meiner Artikel lesen, gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder es werden Produkte aus dem Standardrepertoire geschaltet oder Artikelrelevante Produkte. Dies sollte sich natürlich einstellen lassen, und die Relevanz kann entweder manuell durch genaues Auswählen gewünschter Produkte geschehen oder zufällig per Kategorien / Tags / eventuell Content.

Im Grunde ist das schon alles. Gibt’s aber nicht. Weswegen ich mich selbst demnächst darum kümmern werde. Sobald ich Zeit hab und die Klausurenphase zuende ist. Wenn ich noch weitere Ideen für das Plugin habt, kommentiert.

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