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Age of Empires. Online.

Photo Aug 17 21 10 18 700x525 Age of Empires. Online.

Nachdem ich überall von Age of Empires Online gelesen habe, befand ich es für gut. Eigentlich musste ich es für gut befinden, so wie ich AOE II und AOE III gezockt habe. Definitiv ein Klassiker, und er hat mir meine Kindheit sehr versüßt wink Age of Empires. Online. . Nun ja, also habe ich kurzerhand AOE Online installiert und ausprobiert. Es ist vermutlich das beste AOE, das es gab. Man muss sich zwar erstmal zurechtfinden, und das Heranführen an die neue Steuerung und Inventar etc. hätte meiner Meinung nach schon besser an den Spieler herangebracht werden, aber wenn man den Dreh dann raus hat, ist es klasse.

Die Grafik ist erfrischend. Nicht gut, aber geil. Das Spiel wird in 5 Jahren noch hip aussehen. Die Figuranimationen sind liebevoll gemacht, die Standardinhalte sind kostenlos, und man kann auch durchaus ein paar vergnügte Stunden völlig umsonst spielen, ohne dass es langweilig wird. Natürlich ist da dieser fade Beigeschmack mit dem Premium Content, den man sich hinzukaufen kann, aber natürlich will Microsoft damit auch verdienen und ich habe dafür vollstest Verständnis. Eine CD brauche ich für Spiele seit geraumer Zeit nicht mehr, und eine ständige Internetverbindung ist in meinen Augen auch kein Problem. Die ist bei Spielen wie WoW ja auch nötig.

Was ich nur wirklich schade finde, ist dass es das Spiel nicht für Mac gibt. Allerdings würde ich als Microsoft auch Mac ausschließen. So viel dazu, ich muss jetzt erstmal nach Delphi reisen.

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Ich möchte gerne ein vernünftiges Bewertungstool für Twitterprofile haben.

twitter Ich möchte gerne ein vernünftiges Bewertungstool für Twitterprofile haben.

Vor einiger Zeit versuchte ich ein gutes Bewertungstool für Twitterer zu erstellen. Ursprung dieser Idee war, dass es einfach kein vernünftiges Bewertungsprofil gab und auch immer noch nicht gibt. Dabei war mein Ansatz – vorsichtig ausgedrückt – ziemlich geil:

Problematisch war und ist es jedoch auch, weil ich dafür die Follower der Follower der Follower eines Profils auslesen müsste. Wieso? Interessant wäre das nämlich, weil es somit etwas über die Qualität der Follower eines Accounts in Erfahrung bringen würde, weil man nämlich genauso die Qualität der Follower der Follower eines Accounts kennen würde.

Beispiel: Ich habe zur Zeit 383 Follower. Wenn jeder meiner Follower im Durchschnitt nochmal 400 Follower hat, von denen wiederum alle durchschnittlich 400 Follower haben, muss ich also 383 * 400 * 400 Profile abrufen. Das macht nun 61.280.000 (für die Mathematiker unter meinen Lesern: Einundsechzig Millionen und ein paar zerquetschte). Jeden dieser Profile würde ich dann intern nochmal auf weitere Faktoren analysieren: Following zu Follower Verhältnis, das Follower zu “Gelistet” Verhältnis, Mention (und Retweet) zu Follower Verhältnis und noch einige ander Verhältnisse. Die durchschnittliche Anzahl von Bilderaufrufen auf Twitpic oder yfrog. Favstar könnte man auch noch auslesen. Das alles hätte ich nun für jeden einzelnen der 62 Millionen User in einen Topf geworfen und eine willkürliche Zahl ohne oberes Ende daraus generiert. Da ich nun wüsste, wie qualitativ ungefähr die Follower der Follower eines Profils sind, könnte ich daraus entsprechend genauso eine Stufe weitergehen und berechnen, wie qualitativ die Follower eines Profils sind. Und daraus würde ich wieder eine Zahl ohne oberes Ende generieren, welche schließlich eine ziemlich genaue und gute Bewertung für ein Twitterprofil darstellen würde.

Das Problem ist den intelligenteren von euch bestimmt schon aufgefallen: 62 Millionen Abfragen und die zusätzliche Beschaffung der Bewertungskriterien von den hinzugezogenen Kriterien für jeden einzelnes Twitterprofil, um ein einziges zu bewerten ist ziemlich astronomisch. Würde ein Justin Bieber sich auf mein Bewertungstool verirren, würde ein Bewertungsdurchlauf vermutlich Wochen dauern.

Ich habe einige Lösungseinsätze für dieses Problem im Kopf. Erstens, ich analysiere die Follower nur bis zur zweiten Ebene (nur noch 153.200 Analysen), im Extremfall sogar nur bis zur ersten (selbst letztere Variante würde bei Zurateziehen der weiteren o.g. Faktoren und Informationen vermutlich die besten verfügbaren Resultate liefern). Das geht dann geringfügig auf die Qualität der Bewertung. Aber da es sich hier um ein Analysetool für Twitterprofil handelt und dieses in der Komplexität nicht unbedingt einen Algorithmus einer revolutionären Wettervorhersageanalyse nahe kommen muss, ist es verkraftbar. Dann könnte man die Ergebnisse cachen, denn mit einer einzigen Profilanalyse könnten bereits Teile für weitere Profilanalysen genutzt werden. Und schließlich wäre es eventuell für Twitter selbst entschlackend und würde könnte deren Ressourcen erheblich schonen, da man hier ziemlich gut auch Spamaccounts identifizieren könnte (indem man Muster für diese entwickelt, einige offensichtliche Spamaccounts per Hand raussucht, sie bewertet und daraus einen Durchschnittsbewertungswert bildet, welcher schließlich auf Spamaccounts hinweist). 

Das letzte Problem ist, selbst im Falle dessen, nur die allererste Ebene, also 383 Profile + das eigene zu analysieren, schon über due maximalen Zugriffe der Twitter API hinausgeht. Die liegt, aus meinem Gedächtnis heraus, bei 150 Zugriffen pro Stunde ohne jegliche Logins und bei 300 Zugriffen pro Stunde pro eingeloggten User. Das ist eigentlich ziemlich wenig.

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Linkposts nun auch hier.

Wie ihr bemerkt habt, sind die letzten beiden Posts Linkposts, wie ich sie bisher nur von UARRR und Martin kannte. Ich finde das eigentlich ziemlich gut, denn manchmal machen sich Blogs die Mühe, ein bereits von anderen Blogs gut behandeltes Thema wiederzukauen. Das muss ich nun nicht mehr machen – gefällt mir eine Meinung oder eine Ausarbeitung zu einem Thema besonders gut, so dass mir eine Würdigung per Twitter nicht angemessen scheint, so kann ich einfach darauf in meinem Blog verweisen. Ihr müsst es dafür ja nicht lesen, kenntlich gemacht werden solche Linkposts im Feed durch einen Pfeil vor dem Titel. Am Ende des Likpostcontents gibt es außerdem noch ein cooles Schleifenzeichen, welches auf den eigentlichen Beitrag hier linkt. Ich nutze ein Plugin, um diese Änderung hier einzuführen.

Das wird hier demnächst alles verdammt cool smile Linkposts nun auch hier.

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Über Browserüberoptimierungen

So funktioniert aber das Internet. Innovationen kommen aus dem Nichts und leben oder sterben mit ihrer Akzeptanz. Während WebKit und Mozilla schnell nachziehen und viele dieser Innovationen implementieren, gibt es eben noch Browser, die einfach darauf scheißen, die Web-Entwicklung zu fördern.

Der Mann hat sowas von Recht. Jedes Mal, wenn ich ein Design raushaue, quäle ich mich mit irgendwelchen selbstverliebten, arroganten Scheißbrowsern herum, die nicht wollen, wie ich will. Bei eigenen Projekten dagegen vernachlässige ich diese Browser inzwischen komplett. Wenn es funktioniert, dann ist gut. Wenn nicht, Pech gehabt. Ich mache keine Sonderhacks für IE und Konsorten.

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jQuery Image Preloader kostenlos

Zur Zeit gibt’s bei Codecanyon einen netten Image Preloader auf Basis von jQuery. Sowas wie Lazyload, nur dass Lazyload veraltet ist und nicht funktionierte, als ich es letztes Mal ausprobieren wollte. Das Plugin geht bei mir leider auch nicht, aber ich werde mich da demnächst unter Umständen nochmal durchwurschteln, und den Kommentaren nach hat mein Problem sonst keiner.

Das da oben ist übrigens ein Partnerlink, yeah!

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Simsalaseo. Simsala ist verwirrt.

Das ist vermutlich das erste Mal, dass ich bei einem SEO-Contest dabei bin und sogar plane, einigermaßen ernsthaft an diese Sache ranzugehen. Das ganze heißt aus mir nicht bekannten Gründen “Simsalaseo” und als eingefleischter Nerd und Pokémonfan habe ich zuerst an was bzw. wen gedacht? Richtig, Simsala. Pokémon #65, entwickelt sich aus Kadabra beim Tauschen. Und ein Kadabra oder Abra in Pokémon zu fangen war immer eine Qual, weil diese Viecher sich ständig wegteleportiert haben.

Heute ist Simsala leider nicht mehr das jüngste Pokémon und wurde von dem bekannten Pokémontrainer Martin Mißfeldt zum Megapokémonevent Simsalaseo zur Jagd freigegeben.

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