Handcrafted Code German Blogger
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Nike.

Auch wenn ich doch die Enttäuschung der fünf Filmfreunde teilen kann – würde mir bitte mal jemand diese ultimativ geilen Schuhe kaufen? Ich wüsste gerne, wie viele von den Bietern tatsächlich einen Kredit aufgenommen haben und wie viele einfach ultrareiche Nerds sind big grin Nike. Krass…

(via)

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Webdesign in den nächsten 5 Jahren

Christian (ehemals Lennart) von Daswebdesinblog hat gerade ein interessantes Gewinnspiel am Laufen. Beantwortet werden soll die Frage, wie man (ich) sich die Webdesign-Trends der nächsten 5 Jahre vorstellt. Abgesehen davon, dass Zukunftsprognosen bei solchen Sachen immer relativ unsicher sind (hey, hätte irgendjemand vor Erscheinen des iPhones behauptet, dass sich das Web bald fanatisch an mobile Endgeräte anpassen würde?).

Also, ich würde schon sagen, dass sich das Webdesign bereits jetzt schon sehr auf die mobile Darstellungsweise fixiert, von daher halte ich eine Prognose in diese Richtung für leeres Geschwafel. Man könnte beschwichtigend sagen, diese Entwicklung, die jedoch bereits im Gange ist, wird weiter andauern.

Ich glaube an eine zeitlich thematisch getrennte Entwicklung in den meisten Bereichen: Erst werden neue Ideen geboren, neue Systeme geschrieben und neue Schwerpunkte gesetzt. Anschließend zieht das System nach. Und mit dem System meine ich das, was nicht gleich für den Endbenutzer, den Webseitenbesucher ersichtlich ist. Darunter fällt die Performancegier, wie ich sie in meinem Umfeld zunehmend erlebe: PHP wird schneller arbeiten, neue Systeme verzichten zunehmend auf Abwärtskompatibilität, um ihre Leistung zu steigern.

Bezüglich Abwärtskompatibilität: Die Toleranz der Entwickler, für ältere Programme und Programmumgebungen noch Funktionen und Funktionalität zu erhalten, nimmt stetig ab. Ich selbst sehe mir z.B. meine eigene Arbeit gar nicht mehr im Internet Explorer an (es sei denn, es wird mir vorgeschrieben). Ich bin es einfach leid, mich noch um dieses alberne Programm zu kümmern. Wenn Microsoft (und der User via Updates) nachzieht, freut es mich. Wenn nicht, hat der User Pech gehabt, sofern die Seite nicht zufälligerweise auch im IE vollständig und benutzbar ist.

Dieses Verhalten zieht aber eine rapidere Entwicklung nach sich, denn keiner möchte gerne außen vor gelassen werden. Also implementieren möglichst alle CSS3 und anderen Krams und alle sind glücklich. Auch bei Apple ist diese Art der zeitlich thematische – abstrakt gesehen – Entwicklung zu erkennen. Zuerst brachte Apple das iPhone raus. Es änderte sich darauf mehrere Jahre nicht viel bei Apple, zwar wurde das iPhone weiterentwickelt, jedoch kam nichts neues, für den User atemberaubendes: Die Kamera wurde verbessert, iOS wurde upgedated (auch hier lässt Apple selbst öfters die Abwärtkompatibilität purzeln, um Verbesserungen möglich zu machen), Design verändert. Das sind aber alles eher nebensächliche Sachen, im Kern ist das iPhone das, was es von Anfang an war: Ein einfach zu bedienendes, schönes Smartphone mit Touchscreen. Dann, nach einer Weile kam das iPad – und auch das wurde anschließend nur “im Hintergrund” verbessert.

Was ich damit sagen will: Für Webdesigntrends ist in den nächsten 5 Jahren nicht viel Spielraum gegeben. Es werden die üblichen Verbesserungen sein, die sowieso zu erwarten sind, aber irgendwie – zumindest meiner Ansicht nach – keine echten “Trends” sind. Schönere Webseiten, weiterer Ausbau von CSS3 und HTML5, Fixierung auf “Responsive Design”. Alles weitere geschieht im Hintergrund. Nichts, was für den Nicht-Nerd von Bedeutung wäre. Ob die Videos bei YouTube nun via HTML5 oder Flash abgespielt werden – der User sieht trotzdem nur das Video. Eine andere Geschichte ist, dass das das Notebook des Benutzers plötzlich nicht anfängt mit dem Lüfter zu brüllen und die Akkulaufzeit sich nicht innerhalb von zwei Minuten halbiert…

Dies ist übrigens ein etwas verwirrter Beitrag, der designerische und nichtdesignerische Veränderung durcheinander wirft. Aber das ist mir egal.

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Die vermutlich coolste App der Welt

… habe ich soeben bei benm.at gefunden. Eigentlich ist es ein Wecker, aber wenn man die beliebte Snooze-Taste drückt, um nochmal 10 (?) Minuten länger zu schlafen, wird einem schön 25 Cent abgebucht. Genialer Einfall, geniale Absicht. Nur kann ich es mir leider nicht leisten – sonst würde ich die Abrechnung nicht überleben wink Die vermutlich coolste App der Welt Habe ich mir aber vorgemerkt für den Fall, dass ich mal Millionär werde big grin Die vermutlich coolste App der Welt

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Twitteraccount managen

Ein Tool, das mir persönlich sehr zugesagt hat. Man kann seinen eigenen Account total gut damit managen und inaktive Accounts rausfiltern, etc. etc.

  • Clean up and manage who you follow.
  • Find out who isn’t following you back.
  • Find out which inactive accounts you follow.
  • Easily search inside your Twitter stream.
  • Link Google+ to your Twitter account.
Und mir dürft ihr natürlich auch bei Twitter folgen.
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Blogdesign, das erste.

Ich bin mir gar nicht sicher, ob hier genügend Blogger mitlesen, die sich zu solch einer Aktion hinreißen lassen würden – aber mir ist einmal folgender Gedanke gekommen: Man könnte doch seinen heutigen Lesern einmal zeigen, wie der eigene Blog im ersten Stadium ausgesehen hat, oder nicht? Für einen Tag. Was wäre, wenn möglichst viele Blogs für genau einen ganzen Tag das erste Design aktivieren, das sie ernsthaft genutzt haben?

Inspiriert hat mich zu dieser Idee dabei der CSS Naked Day schon vor geraumer Zeit, aber irgendwie habe ich es immer vor mich hergeschoben, euch von dieser Idee zu erzählen. Ich meine, so viele Blogger schrauben so ewig lang und unglaublich viel an ihren Designs (in erster Linie ich big grin Blogdesign, das erste. ), und um den Lesern einmal den Fortschritt zu zeigen, welche optische Veränderungen ein Blog vom Anfang bis zum aktuellen Zeitpunkt gemacht hat, wäre das nicht einfach fantastisch? Und wer so drauf ist wie ich, hat im Themeordner von WordPress bestimmt noch das Erstlayout herumfliegen wink Blogdesign, das erste.

Was sagt ihr? Würdet ihr mitmachen? Würdet ihr diese Aktion verbreiten? Oder ist es doch zu umständlich, weil im Gegensatz zu mir nicht mehr so viele ihr erstes Design irgendwie herumfliegen haben (das zweite oder so würde, denke ich auch reichen)?

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Premium Fotografieportfolio gewinnen.

2 Premium Fotografieportfolio gewinnen.

An alle Fotografen und jene da draußen, die es noch werden wollen: Ich biete euch eine absolut einmalige Gelegenheit, eines der vermutlich geilsten Portfolio-Designs zu gewinnen, nämlich das BilderVonFreunden – Theme (Demo). Liebe Fotografen, seid mir nicht böse, aber wenn ich mal so durch eure Portfolios (auch von den wirklich erfolgreichen) surfe, kommen mir teilweise schon echt die Tränen. Gute Bilder sollten auch gut präsentiert werden – dann ist der Oho-Effekt gleich doppelt so wirkungsvoll. Ehrlich. 

So, was müsst ihr nun für das Theme tun (ja, “das” Theme. Es gibt nur eins zu gewinnen.)? Ich biete euch die Möglichkeit, eure Gewinnchance selbst zu beeinflussen! Es gibt nämlich Lose, und deren Verteilung sieht so aus:

Es gibt also bis zu 6 Lose, die ihr euch verdienen könnt. Eure Lose werden anschließend alle in einen Topf geworfen und anschließend wird zufällig gezogen. 6 Lose stellen übrigens eine sechsfache Gewinnwahrscheinlichkeit im Vergleich zu einem Lose dar wink Premium Fotografieportfolio gewinnen. – nur mal am Rande, damit ihr wisst, dass ich ein Mathegenie bin.

Das Ganze geht übrigens bis zum 31.08. um 24:00 Uhr. Und jetzt ran da: Chance, mit wenigen Klicks eine professionelle Fotoportfolio gewinnen.

PS.: Der Gewinner wird hier kurz und bündig in den Kommentaren veröffentlicht und anschließend persönlich kontaktiert. Es wird keinen neuen Artikel geben!

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