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Ich bin ein schlechter Bruder.

Nahm das iPad gestern, um damit Fotos für einen Blogpost zu schießen. Entdeckte dabei das. Poste es hier ohne das Wissen meines Bruders. I AM A REAL BADASS! Kchkchkch. evil Ich bin ein schlechter Bruder. evil Ich bin ein schlechter Bruder. evil Ich bin ein schlechter Bruder. evil Ich bin ein schlechter Bruder. evil Ich bin ein schlechter Bruder. evil Ich bin ein schlechter Bruder.

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Lachte, als ich das sah. Was habe ich nur für einen süßen Bruder. Der wird bestimmt mal Techblogger. Wer ihm Testgeräte zuschicken will, Adresse steht im Impressum ♥

PS.: Ich muss mal eine neue Lightbox reinhauen. Hab’ euch lieb.

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Dinge, die ich mir neulich kaufte.

Ich kaufte mir einige Dinge, die ich kurz vorstellen und empfehlen will.

Daydream Schlafmaske

Vermutlich die beste aller (je) gemachten Investitionen. Es fällt mir sowieso schon schwer, vor 3 Uhr nachts einzuschlafen und entsprechend lange schlafe ich morgens aus (kann ich mir ja als Student noch leisten u_u). Allerdings fühle ich mich dann immer total zermürbt. Ich versuchte schon vieles, irgendwelche Einschlaftechniken aus dem Internet (Schäfchen zählen), Schlafphasenwecker (Cycle Sleep) und vieles mehr.

Neuerdings habe ich nicht einmal mehr Vorhänge vor der Balkontür, so dass, wenn ich zu lange aufbleibe, die ersten Sonnenstrahlen mich immens beim Einschlafen stören.

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Ich weiß nicht, wie ich darauf gekommen bin, aber irgendwann in der letzten Woche bestellte ich mir eine Daydream Schlafmaske. Was soll ich sagen? Das Teil ist genial. Knapp 10 Euro und meine Schlaf- und Einschlafprobleme haben sich beinahe in Luft aufgelöst. Natürlich muss ich mich immernoch dazu bringen, früher ins Bett zu gehen, aber die Schlafmaske hat es zumindest erheblich besser gemacht. Ich bereue es, dass ich sie nicht schon viel früher bestellt habe.

Nur das Kühlkissen ist leider eher mau. Zumindest finde ich es ohne besser. Zum einen nervt es, das Kühlkissen jeden Abend in den Kühlschrank oder die Gefriertruhe zu legen (und es dann zeitlich herauszuholen und sofort schlafen zu gehen, da ist man ohne flexibler), zum anderen versteift die Brille damit sehr und drückt mir sogar merklich die Atemwege in der Nase zu. Das aber nur nebenbei. Wer auf das Kühlkissen verzichten kann, trifft hier auf einen echten Schlafheiler. ♥

Amazon Kindle

Kaufte ein Kindle (die 99€-Variante) als Geburtstagsgeschenk für meinen Vater und testete es auch schon ausgiebig. Ich liebe es inzwischen. Es ist hervorragend gemacht und tut, was es tun soll, absolut hervorragend. Am Anfang musste ich mich zwar etwas an die Navigation und Darstellung gewöhnen, aber das ging superschnell. Es macht damit wieder richtig Spaß zu lesen.

Ich finde übrigens hochwertig verarbeitete Produkte wundervoll, und das Kindle ist super verarbeitet – obwohl es nur aus Plastik besteht. Es fühlt sich nicht zu leicht aber auch nicht zu schwer an, der Formfaktor ist total laser, die Tasten machen zwar etwas minderwertige Klickgeräusche aber das ist auch nur der Schein. Die Darstellung ist toll und es ist schön, wie jedes mal ein anderes, stilistisches Bild beim Ausschalten eingeblendet wird und besteht, bis man es wieder anmacht. ♥

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Beim Lesen stört noch etwas, dass die Anzeige der letzten Seite kurz “verpixelt” bestehen bleibt, damit kann ich aber leben und glaube irgendwo gelesen zu haben, dass sich das mit einem Update erheblich verbessert (kam noch nicht dazu, näheres dazu zu suchen oder es upzudaten, möglicherweise ist aber auch schon die neueste Firmware drauf). Die Seitenumblätterzeit ist auch toll. Fantastisch, wie ein elektronisches Gerät die Welt der Bücher ein kleines Stück besser machen kann.

Finde übrigens die 99€-Version auch am besten. Es lässt sich angenehmer umblättern und viel Schreiben will ich damit sowieso nicht. Kann sich natürlich für Leute, die die Amazon-Bookstore-Integrierung mehr nutzen, lohnen, doch eine Touch-Version zu nehmen.

iPad 3

Das neue iPad. Eigentlich kaufte nicht ich es, sondern mein Bruder. Kann es aber jederzeit nutzen. Bevor das iPad in den Haushalt einzog, hatte ich folgende Meinung dazu (kannte es ja auch schon von Freunden): Tolles Gerät, super Bildschirm, total chillig zum rumgammeln und surfen. Unnötig und überteuert.

Was soll ich sagen, seitdem ich es nun mehr als einen Monat nutzen konnte, nutze ich es immer noch nicht. Auch meine Meinung hat sich nicht geändert. Zum Tippen ist die Display-Tastatur zu unbequem, eine anschließbare Logitech-Tastatur verschafft zwar ein deutlich besseres Tippgefühl, aber es ist trotzdem nicht das wahre. Die allseits bekannten Einschränkungen des iOS nerven, der Jailbreak macht’s zwar wieder deutlich besser, aber ermöglicht mir dennoch nicht das zu tun, was ich damit tun würde (nein, keine System- und Layoutanpassungen, dafür würde ich mir eher irgendeinen Schrott mit Android holen).

Ich weiß nicht einmal, was ich mir für coole Apps aus dem Cydia-Store Appstore laden könnte. Twittern macht durchaus Spaß, Facebook auch. Aber gebe ich dafür so viel Geld aus? Und zusätzlich noch mal viel Geld für bezahlte Apps, die mich dann mit In-App-Verkäufen nerven? Ich nutze nicht einmal mein iPhone für mehr als Twittern, gelegentliches Surfen oder Aufenthaltsselbstinformierung.

Ich will das ganze nicht schlechtreden. Trotz dessen, dass ich nun im Prinzip ein iPad besitze, nutze ich es kaum und kann nach wie vor wenig dazu sagen. Fazitmäßig nur, warum ich es nicht nutze: Weil es zu klobig ist, um es als iPhone-Ersatz jederzeit überallhin mitnehmen zu können und weil es technisch und (somit) softwaremäßig nicht ansatzweise das bieten kann, was mir mein MacBook bietet.

Es macht Spaß, damit mal 10-20 Minuten auf der Terasse rumzusurfen und zu twittern. Mehr aber auch nicht.

Fotos sind mit einem iPad 3 gemacht, deswegen fehlt eventuell ein Foto von diesem Gerät. Das iPad ist übrigens hervorragend dafür geeignet damit Fotos für Blogposts zu schießen. Hab’ euch lieb ♥

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Idee: Eine Art Online-Lebenslauf.

Zu später Stunde möchte ich ein paar Gedanken zu einer Idee loswerden, die mir schon seit einiger Zeit durch den Kopf geistert. Ich habe mich zwar noch nicht oft irgendwo beworben, aber irgendwie fehlt mir so etwas wie ein schön aufbereiteter Lebenslauf mit Schwerpunkt auf der eigenen Professionalität. Etwas, das man einfach verlinken kann, anstatt in jeder E-Mail erneut seine Referenzen zu posten. So ähnlich wie XING, nur nicht so schwerfällig und hässlich. Mit Funktionen wie bei Facebook (z.B. die Markierung anderer Leute bei der Zusammenarbeit an einem Projekt), nur ohne das ganze Social Krams drumrum.

Einfach, schön, individuell. Man legt sich ein Profil an, schreibt ein wenig über sich, nennt seine Fähigkeiten, gibt den Wohnort an, bisherige Tätigkeiten und Arbeitgeber, Schulabschlüsse und Diplome, taggt das Ganze vielleicht noch und präsentiert auf unterschiedliche Weise Referenzen (Fotografen laden Fotos hoch, DJs Musikstücke, Programmierer… noja).

So oder zumindest in der Art. Später könnte man die Profile durchsuchbar machen, so dass auch Arbeitgeber etwas davon haben, ohne erst in einer E-Mail auf das Profil aufmerksam gemacht werden zu müssen. Vielleicht kann man das Profil oder ausgewählte Informationen privat machen, so dass man nicht über Google ungewollter Weise (warum auch immer) die Informationen suchen kann, oder man gestaltet die Suche für Arbeitgeber anonym (Namen und Profilfotos werden nicht angezeigt, sondern der Arbeitgeber kriegt nur relevante Informationen zu sehen und kann dann entscheiden, wen er kontaktiert).

Ich weiß es nicht. Vielleicht gibt es sowas ja schon, oder vielleicht ist das einfach unnötig. Oder es würde nur von Internetmenschen genutzt werden, die noch keine Online-Visitenkarte haben (also keine arbeitssuchenden), oder, oder.

Ist ja nur eine Idee und es ist schon spät u_u. Aber ihr könnt mir gerne eure Gedanken dazu als Kommentar hinterlassen. Oder einen ähnlichen Dienst nennen, wenn ihr einen kennt.

Hab’ euch lieb ♥

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Themedale: Ein Unternehmensblog mehr.

Einem wichtigen Unternehmen darf ein Unternehmensblog natürlich nicht fehlen. Themedale ist ein wichtiges Unternehmen und brauchte deswegen einen wichtigen Unternehmensblog. Den hat es jetzt. Wichtige Ankündigungen bezüglich des Unternehmens und neuer wichtiger Funktionen werden dann dort bekanntgegeben.

Wie es für wichtige Unternehmensblogs heutzutage üblich ist, wird dieser übrigens auf Englisch geführt. Fehler dürfen korrigiert werden, auch wenn das merkwürdig auf einem wichtigen Unternehmensblog aussehen mag.

Danke für eure Aufmerksamkeit, ich hab’ euch alle lieb ♥

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Auf dem Spielplatz.

Das Gras geht mir fast bis zu den Fußknöcheln. Ein Hundehaufen liegt einige Schritte von mir entfernt, daneben eine leere Hundehaufentüte. Ich sehe einen Sandkasten, in dem inzwischen weniger Sand als Unkraut zu finden ist. Ich befinde mich auf dem Spielplatz.

Da mein Hund täglich ausgeführt werden muss, komme ich an bis zu drei Kinderspielplätzen vorbei. Und an einem alleinstehenden Sandkasten vor dem Wohnkomplex, in dem ich früher einmal gewohnt habe. Damals gab es nichts Wichtigeres als den Sandkasten. Wir bauten monumentale Burgen, stationierten Plastiksoldaten auf ihnen und suchten uns dann tot, wenn mal welche verloren gingen.

Heute sehe ich kaum noch eine Menschenseele auf irgendeinem Spielplatz. Erst recht keine Kinder. Ich möchte nicht analysieren, wieso das so ist – es könnte am Wetter liegen, am demographischen Wandel… an den iPhones und iPads, die teilweise schon Grundschulkinder von ihren Eltern spendiert bekommen. Ich möchte lediglich darauf hindeuten, dass es so ist.

  • Foto 20.07.12 18 10 36 Auf dem Spielplatz.

    Das Unkraut in dem Sandkasten ist schon höher als der Zaun

  • Foto 20.07.12 18 11 36 Auf dem Spielplatz.

    Hier war schon längst kein Kind mehr - auf dem Spielplatz.

  • Foto 20.07.12 18 20 54 Auf dem Spielplatz.

    Noch vor Kurzem war hier ein Sandkasten - jetzt braucht ihn keiner mehr.

  • Foto 20.07.12 18 23 36 Auf dem Spielplatz.

    Früher spielten hier viele Kinder - sie stritten sich um die Schaukel, auf der Kletterburg war immer jemand.

Vielleicht geht es anderen Spielplätzen auch besser. Aber ich behaupte, dass unsere eigentlich ein überdurchschittliches Potential besitzen. Unsere Gemeinde mit knapp 3000 Bewohnern, einem eigenen Kindergarten, einer Grundschule und Jahr für Jahr überfüllten Bussen sollten eigentlich genügend Indizien sein, dass wir ein durchaus kinderfrohes Plätzchen haben.

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Diablo III Livestream.

Kurze Ansage: Seht uns zu, wie wir (eine Mönchtusse und ein Zauberer) in Sekundenschnelle jegliche Monsterhorden vernichten smile Diablo III Livestream. Und im Ernst, ich glaub die Kombo ist unschlagbar agape Diablo III Livestream.

Zum Livestream evil Diablo III Livestream. evil Diablo III Livestream. evil Diablo III Livestream. evil Diablo III Livestream. evil Diablo III Livestream.

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