Nico Lumma schlüsselt interessant auf, warum Facebook wirklich Instagram gekauft hat. Klingt alles sehr schlüssig.

Das heißt auf gut Deutsch: “Scheiße, dieses Instagram wächst wie Unkraut, erst auf dem iPhone, jetzt auch noch auf Android, die machen irgendwie alles richtig.” Früher hieß das, was Instagram macht, noch Moblog und niemand konnte sich vorstellen, daß irgendwann einmal ganz viele Nutzer ganz viele Fotos von Unterwegs machen würden, damit andere Nutzer diese Fotos sehen und bewerten können.

Ich habe wenig Angst um meine Daten. Ich bin sowieso schon bei Facebook und dort gibt es einen Haufen mehr über mich zu erfahren als von Instagram. Ich bin gespannt, wie Facebook seinen Kauf ins eigene Programm integrieren wird, kann mir aber vorstellen, dass es ganz hervorragend wird. Irgendwie wird alles immer zentraler, die Dienste bündeln und man braucht immer weniger unterschiedliche Anbieter.

Auch interessant in diesem Zusammenhang, wie denn Google + darauf reagieren wird. Immerhin ist es aber optisch und strukturtechnisch Facebook weit überlegen, wie Marcel heute erst wieder festgestellt hat.