Vieles deutet darauf hin, dass Apple das iPad in großem Stil an Schulen verteilen will – mit Hilfe der Schulbuchverlage. Kinder wären die Marke so von klein auf gewöhnt.
Mir dreht sich der Magen um, wenn ich das lese. Apple in allen Ehren und die Produkte sind wirklich gut, aber das wird zu viel. Kritik meinerseits ginge sowieso an jede Firma, die sowas versuchen würde. Irgendwo sollten Papier und Stift altmodischerweise doch noch erhalten bleiben…



Finde ich nicht mal.
Technologischer Fortschritt lässt sich eh nicht aufhalten, zwar sollten Papier und Stift bzw. der Umgang mit diesen nicht verlernt werden, aber die Einführung gewisser Technologien würde wohl einiges verbessern. Aber ja auch klar hier das Risiko der totalen Abhängigkeit, demnach bin ich eher weniger für iSchule, weil auch Apple ein Machtmonopol damit kreieren würde. Doch allgemein so ein “Tablett” in Din A4 Größe würde einige Vorteile mit sich bringen, allein die Tatsache, dass es als Heft und Buch etc. agieren könnte, keine riesigen Schultaschen mehr und so weiter, aber für kleine Grundschulkids würde ich das eher ziemlich unpassend finden.
Ach übrigens netter Blog!
Die Kinder wären bis zum Gehtnichtmehr abgelenkt. Ich weiß noch, als wir in der Sechsten den grafikfähigen Taschenrechner bekommen haben. Das war wie ein Gameboy. Und die paar Heftchen, die man in der Schule braucht, kann man auch so tragen…
Danke für die netten Worte!