Im Grunde gibt es diesen Artikel bereits, allerdings hat man bei ihm aufbegehrt, er beinhalte zu viel Text und sei zu komplex. Deswegen beschreibe ich jetzt noch ein weiteres Mal die Aktion, allerdings möglichst präzise und kurz.

Es ist ganz einfach: Wer sich als Gastautor zur Verfügung stellt und einigermaßen regelmäßig Gastbeiträge schreibt, hat die Möglichkeit, Geld zu verdienen, und zwar gleich doppelt!

1. Eigene AdSense Blöcke einbinden

Der Gastautor darf innerhalb seines Artikels zwei eigene AdSense Blöcke einbinden. Auf diese Weise bekommt er wieder mehr Geld von Google.

2. bis zu 70% der Blogeinnahmen abräumen

Der Gastautor hat außerdem die Möglichkeit, bis zu 70% des Bloggewinns einzufahren. Je mehr Gastautoren sich jedoch zur Verfügung stellen, desto geringer wird der Anteil eines jeden Autors ( Beispiel: bei zwei Gastautoren erhält jeder 35% meiner Einnahmen ). Durch die voraussichtlich höhere Anzahl an Besuchern bei mehr Artikel gleicht den Verlust jedoch zumindest teilweise aus. Die genauen Verteilungen sind ausführlich im ersten Artikel nachzulesen.

Noch längst nicht alles

Der Gastautor darf innerhalb seines geschriebenen Artikels selbstverfreilich einen Link zu seiner eigenen Seite setzen, sofern er eine besitzt. Daraus ergeben sich gute Möglichkeiten, seinen TechnoratiRank und hochwertige Verlinkung im Internet zu steigern. Das ist schließlich nicht ( nur ) ein kleiner Kommentar!

Das Auswahlverfahren

So etwas gibt es nicht. Wer zu einem Gastautor werden möchte, schreibt eine entsprechende E-Mail an email adress Als Gastautor Geld verdienen   einfacher oder nimmt Kontakt mit mir auf. Die Beiträge werden allerdings nicht vom Autor veröffentlicht, sondern von mir. Wenn ein Beitrag nicht die benötigte Qualität hat oder nicht zum Thema passt, wird er eben nicht veröffentlicht.

Im weiteren Verlauf der Aktion, wenn sich mehr Autoren gefunden haben als nur zwei oder drei, wird eine Art Ranking eingeführt. Der Autor, dessen Beiträge zusammen die meisten Besucher aufweisen konnte, erhalten den größten Prozentsatz der Blogeinnahmen. Für nähere Informationen hierzu sei wieder auf die ausführliche Version verwiesen.