Geld verdienen mit dem eigenen Blog.
Es ist dieser ewige, nicht endende Kampf. Meinen Lesern, die selbst einen Blog führen, wird es bekannt sein. Wie verdiene ich nun mit meinem Blog Geld? Und zwar möglichst viel Geld. Und ohne dabei an Seriosität einzubüßen und meinen Blog in eine einzige Litfasssäule zu verwandeln?
Dabei wird dem ein oder anderen der eine Aspekt wichtiger erscheinen als der Andere und so weiter, aber im Prinzip ist es doch immer noch ein wichtiger Gedankengang für Blogger. Früher hat irgendwie dieser John Chow alles losgetreten, dann kam irgendwann Geldkrieg, ein Blog der die gesamte deutsche Blogosphäre so unglaublich in Arsch gefickt hat, dass jeder mitmachte und selbst versuchte, ob In-Content-Adsense mehr bringt als in der Sidebar, sich alle wie die großen, zukünftigen Millionäre gefühlt haben und E-Books zum Geld verdienen im Internet nur so aus dem Boden sprießten.
Wie sieht es heute aus? Ich glaube das Thema ist inzwischen ziemlich ausgelutscht und es gibt eine überschaubare Zahl solcher Moneyblogger hier in Deutschland. Der bekannteste davon wird wohl Peer Wandinger mit seinem Selbständig-im-Netz-Blog sein. Wobei die Monetarisierung eines Blogs dort nur einen sehr überschaubaren Anteil des Inhalts ausmacht.
Nun finde ich es aber doch ganz schön, nebenbei mit einem Hobby Geld zu verdienen. Es muss nicht die Welt sein, aber irgendwie können ein paar Euro schon durchaus motivierend sein. Nun will ich hier aber nicht wieder Adsense-Blöcke reinklatschen, wie ich das vor Jahren einmal gemacht habe. Ich will auch keine Links verkaufen oder sonstige Werbebanner schalten.
Das einzige, was mir passend erscheint, sind bezahlte Posts und Amazon Produktempfehlungen. Die eine Einnahmequelle ist arbeitsabhängig und unkontinuierlich, die andere genau das Gegenteil. Und beide kann ich bis ins kleinste Detail selbst regulieren. Perfekt
!